Freitag, 24. Juli 2009

ein bißchen Glück














könnte ich jetzt gebrauchen. Eigentlich hätte ich diesen Post auch "kleine Katastrophen" nennen können.
Gestern nachmittag mußte ich 4 Autoreifen in der Nähe von Basel abholen und es regnete fürchterlich. Als ich dort ankam, lief mir der Werkstattmeister schon aufgeregt gestikulierend entgegen, denn eine wohl schon lockere Schraube am Frontspoiler hatte sich durch das hochspritzende Regenwasser ganz verflüchtigt mit dem Ergebnis, daß der halbe Frontspoiler auf dem Asphalt hing und nicht genug; durch die scharfe Kante war auch noch der Reifen geschlitzt. GsD ist mir der Reifen auf der Autobahn nicht geplatzt. Also habe ich nur 3 Reifen in den Kofferraum geladen denn der vierte Reifen wurde gleich an Ort und Stelle montiert und der Spoiler wieder befestigt.
Abends kam man mein Mann dann später nach Hause, wollte dann endlich unsere Telefonanlage in Ordnung bringen und wunderte sich, daß bei der technischen Hotline niemand erreichbar war, bis mir einfiel, daß die nur bis 21.00 Uhr erreichbar ist und es war 5 Minuten später. Also wieder nix Telefon und Rüffel bekommen, warum ich das nicht gleich gesagt habe.
Heute morgen hat mein Herzblatt dann seinen besten und teuersten Herrenduft, der noch dazu voll war, auf dem Badezimmerboden zerdeppert. Toll, denn der ist in unserem Städtchen gar nicht erhältlich und muß online bestellt werden, was natürlich dauert. Es duftet hier immer noch betäubend und kurzzeitig mischte sich dann auch noch ein anderer "Duft" hinzu, denn ich hatte nicht gemerkt daß unser weißer Yorkie sich beim Morgenspaziergang übel beschmutzt hatte. Also Hundi im Garten gebadet mit dem Ergebnis, daß ich jetzt einen Yorkie habe der mich beleidigt ignoriert.
Und vorhin habe ich festgestellt, daß meine Zitronencreme, die ich gestern nacht noch gemacht habe, nicht fest wird. Wieso das denn, die habe ich schon so oft gemacht und das ist mir noch nie passiert. Grrrr. Ein Foto der mißlungenen Creme erspare ich euch.
Es kann nur besser werden. Duft ist bestellt, Hundi wird sich wieder einkriegen und die Zitronencreme habe ich jetzt ins Eisfach gestellt - da muß sie fest werden, ob sie will oder nicht. Dann gibts halt Zitroneneis.
Nachtrag: Aaaargh, gerade habe ich die Karte gefunden, die sich eigentlich in Tanjas Überraschungspäckchen hätte befinden sollen!!! Ich habe sie nicht mit eingepackt! Tschuldigung Tanja, ich bin wohl momentan etwas verpeilt!!!

Überraschungsgeschenke

von Tanjas Homestyle
und von Jade White and Shabby















Und ich freu mich total darüber! Liebe Tanja, woher hast Du gewußt, daß mein Portemonnaie schon auseinanderfällt und ich ein neues brauchte? Vielen lieben Dank dafür und auch für die wunderbaren nostalgischen Tags und das allerliebste Baumwollbeutelchen! Dein Päckchen ist auf dem Weg - Du hast Dir aus meinem Flohmarkt ja was ausgesucht und bekommst aber noch etwas dazu.

Und von Jade habe ich vor 2 Wochen ebenfalls ein liebevoll gepacktes Päckchen mit diesem süßen Zinkblechherz, 2 Duftsachets, einem Lavendekissen und einem Organzabeutelchen mit selbstgepflückten und herrlich duftenden Kräutern bekommen sowie ein Päckchen blumige Taschentücher (viel zu schade zum benutzen) und eine rosige Karte. Als ich alles auspackte, verbreitete sich gleich ein toller Duft in meinem Wohnzimmer.

Ich möchte euch beiden nochmal ganz herzlich danken; Ihr habt mir eine Riesenfreude gemacht!

Viele liebe Grüße,
Tanja

Mittwoch, 22. Juli 2009

Award und weitere Häkelkleinigkeiten

den tollen Award habe ich von Tanjas Homestyle bekomme und möchte mich von ganzem Herzen dafür bedanken. Liebe Tanja, der Award macht mir eine Riesenfreude!









ich wollte mal was neues ausprobieren und entstanden ist dieses Röschen nach der Anleitung von Regina von Country Rose Cottage. Vielen lieben Dank Regina, daß Du mir die Anleitung zugeschickt hast. Ich habe noch einen Knopf in die Rosenmitte genäht und werde an diesem Röschen noch ein bißchen üben.



und noch ein paar Häkelherzen
mit gestrudelter Wolle
und in sommerlichen Farben
die niedliche kleine Viola wollte ich euch noch zeigen, sie wächst auf unserer steinigen Auffahrt und wird von uns immer ganz vorsichtig umfahren








Ich möchte mich bei euch allen bedanken für die vielen positiven Reaktionen auf meinen letzten Post; ich habe mich sooo darüber gefreut. Und das spornt mich an, noch mehr auszuprobieren. Viele Bloggerinnen sind so kreativ und geschickt - ich bin absolut beeindruckt von all den Kunstwerken die ich auf den Blogs sehe und wünsche mir auch soviel Talent. Ich schicke euch allen viele liebe Grüße,

Tanja (die momentan die Häkelnadel gar nicht mehr aus der Hand legt, weil sie sich noch nicht wirklich an ihre Nähmaschine traut)

Montag, 20. Juli 2009

gehäkelte Herzen

für Türen oder an Möbelknäufen
in meinen Lieblingsfarben

die Form des rechten Herzchens ist schon fast perfekt
Schlüsselanhänger














Im Internet habe ich eine Anleitung für gehäkelte Herzchen-Schlüsselanhänger gefunden. Nachdem ich die ersten 2 Miniherzen gemacht habe, dachte ich die müßten doch auch zu vergrößern sein. Ist aber gar nicht so einfach dabei dann die perfekte Form zu finden, denn ich arbeite die größeren Herzen ohne Anleitung, daher fallen sie auch unterschiedlich in Form und Größe aus. Ich hoffe, sie gefallen euch trotzdem.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Badezimmer

die niedlichen Porzellanknöpfe
zieren den Badezimmerschrank


(ups, die Papierrolle hätte ich wohl besser entfernt)
mein heißgeliebtes Ölgemälde habe ich hier natürlich auch wieder aufgehängt
nachdem der Handtuchhalter den Umzug nicht überlebt hat, gabs diesen neuen aus antikisiertem Eisen und mit praktischem Ablagekorb
der antiksilberfarbene Papierhalter (diesmal besser ohne Rolle)
die Riesendusche
Eckwanne mit französischem Leuchter
unsere Heizkörper hängen alle hochkant - zuerst konnte ich mir das gar nicht vorstellen, aber jetzt gefällt es mir
originale Jugenstillampen
beleuchten den großen Spiegel, der in Serviettentechnik gestaltet ist
und das ist der französische Waschtisch
mit der Reproduktion einer alten Porzellan-Knebelarmatur








So schön der Waschtisch auch ist, ist er doch etwas unpraktisch. Da die Siphons ziemlich weit herunterreichen, kann ich die Handtücher nur rollenweise in den Böden des Tisches aufbewahren.
Erst beim Einräumen des Badezimmerschranks wurde mir klar, daß meine knallbunten Handtücher ziemlich flippig wirken; also muß eine andere Lösung her. Daher bin ich jetzt auf der Suche nach einem schönen Toile de Jouy Stoff, am liebsten grau auf elfenbeinfarbenem Grund, um die Schranktüren damit undurchschaubar zu machen. Ebenfalls war mir nicht klar, daß ich mit meinem Handtuchsammelsurium aus dem Schrank und unter dem Waschtisch gut und gerne einen ganzen Haushaltswarenladen bestücken könnte.
Die Badezimmerlampe - es ist die mit den über 40 Craquele-Glaskugeln, die ich im ersten Badezimmerpost schon mal gezeigt habe - hängt noch nicht. Das Monster ist derart schwer, daß es uns im unteren Badezimmer fast herunter gekommen wäre. Als mein Mann sie abmontierte, stellte er fest, daß sie nur noch an einer Schraube hing und wir Glück hatten, daß sie überhaupt noch hing. Hier im oberen Badezimmer müssen wir uns diesbezüglich also noch etwas überlegen.
Die Dusche, naja, mein Traum ist sie nicht. Im unteren Bad gibt es nämlich keine Duschtasse, sondern die komplette Dusche ist genauso wie das übrige Bad gefliest, ohne Stufen oder Absenkung. Sieht sehr elegant aus und ist supereinfach zu reinigen. Eine derartige Lösung kam aber bei uns hier oben im 1. Stock aber leider nicht in Frage, denn wir hätten den Boden öffnen, absenken und ausgleichen müssen, was mit einem erheblichen Kosten- und Arbeitsaufwand verbunden gewesen wäre.
Ansonsten hat dieses Bad viel Ähnlichkeit mit dem unteren Bad und ist doch wieder ganz anders. Ich mag die grauen und leicht rauhen Fliesen in Granitoptik sehr und finde sie klassisch zeitlos. Durch die angerauhte Oberfläche gibt es auch keine Rutschgefahr mehr.
Und ich glaube mit Grau haben wir genau die richtige Wahl getroffen.

Sonntag, 12. Juli 2009

Stadtfest in Badenweiler & ein seltsames Erlebnis

hierzu folgt unten noch eine Geschichte
Porzellan in Pastellfarben
leider gelang mir aufgrund des Besucherandrangs hier kein besseres Foto, aber diese Eisenkorb-Etagere war wunderschön
und nochmal pastelliges Porzellan in einem Schaufenster - die kleinen Pilze rechts vorne sind versilberte Gewürzstreuer mit Emaille
(durch anclicken des Fotos kann man die hübschen Details erkennen)




Und hier noch einige Fotos aus der wunderschönen Umgebung:









die Hortensien blühen in unserer Region in fast jedem Garten











In einer trockenen Wetterperiode entschlossen wir uns heute nachmittag kurzfristig das Badenweiler Stadtfest zu besuchen. Also haben wir die Jungs eingepackt und sind losgefahren.
Gleichzeitig war im Stadtkern auch verkaufsoffener Sonntag und vor einem kleinen Antiquitätengeschäft sah ich dieses wunderschöne Glas? oder Porzellan? Porträt einer Dame, etwa 30 cm hoch. Mein Mann interessierte sich für eine Uhr und betrat das Geschäft um danach zu fragen; er wurde von dem Besitzer aber längere Zeit völlig ignoriert und kam unverrichteter Dinge wieder heraus. Währenddessen checkte ich schnell das Schaufenster nach interessanten Dingen ab, um dann wieder bei dem Porträt zu landen. (Mir fiel auf, daß kein einziges Stück preislich ausgezeichnet war, und ich fand das etwas seltsam, denn es war ja schließlich ein Ladengeschäft und kein Flohmarkt.)

Ich fragte dann die draußen stehende Verkäuferin nach dem Porträt:
Guten Tag, was soll denn dieses Porzellanbild kosten?
Hm, ja, hm, das ist kein Porzellan, das ist Glas.
Oh das macht nichts, es gefällt mir.
Da muß ich mal den Chef fragen. (Geht ins Geschäft und kommt nach 5 Minuten wieder heraus.) Tja, hm, da muß ich das Bild mal aufmachen. (Sie montiert die Rückseite ein kleines Stückchen ab, ich selbst seh aber nix.) Also das ist Hinterglasmalerei oder so und wenn das Hinterglasmalerei ist, behalte ich es selbst.
Ich gucke enttäuscht: Aber es stand doch hier draußen zum verkaufen?!
Hm, ja, das muß ich mir noch mal genau ansehen, ob das ein Foto oder Hinterglasmalerei ist, denn danach richtet sich ja auch der Wert und saubermachen muß ich es auch und dafür habe ich jetzt keine Zeit.
Ich bin verunsichert, lasse aber nicht locker: Können Sie mir denn gar nichts zu der Preisvorstellung sagen?
Tja, hm, naja das wird Ihnen sowieso zu teuer sein. So 100.- Euro wohl oder 150.- oder mehr, wenn es eine Hinterglasmalerei ist.
Ich überlege kurz, ob ich so einen ärmlichen Eindruck mache (hatte Jeans und Hemd an, Pferdeschwanz und ungeschminkt - oder lags am lässig am Arm baumelnden ausgebleichten Jeanstäschchen mit aufgenietetem Totenkopfemblem?) und sage lächelnd: Das wissen Sie doch gar nicht, was mir das Porträt wert wäre, denn ich finde es ja hübsch.
Naja, kommen Sie am Mittwoch nochmal her, dann sage ich Ihnen den Preis.
Ja gut, also dann bis Mittwoch.
Ich ging kopfschüttelnd auf meinen Mann zu. Irgendwie hatten wir den Eindruck, daß man hier nicht gerne etwas verkauft. Mein Mann meinte, die verkohlen dich doch. Je mehr Interesse Du zeigst, desto teurer wird das Porträt. Oh, meinst Du; ja ich fand das Ganze auch etwas wunderlich.

Ganz ehrlich liebe Blogger, ich glaube nicht, daß das Porträt Hinterglasmalerei ist, denn ich habe ein derartiges Bild und das sieht technisch völlig anders aus. Ich tippe eher auf eine in Porzellan eingebrannte und mit Glas abgedeckte Malerei. Zudem ist das Porträt zwar wunderhübsch und schön gerahmt, doch eine echte Antiquität ist es wohl auch nicht, ich schätze es auf die 70er Jahre oder noch neuzeitlicher, nur eben auf alt gemacht. Denn der Metallrahmen ist nachträglich farblich antikisiert worden, das ist keine natürliche Patina. Irgendwie ist das alles recht seltsam - ich würde es gerne haben wollen, aber nicht um jeden Preis. Hm, aber haben will ich es, lach. Was würdet Ihr denn machen?

Nach diesem Erlebnis und angesichts der Menschenmassen entschieden wir uns, das Hauptgeschehen zu verlassen und uns die Umgebung noch etwas anzusehen, wobei ich dann die letzten Fotos gemacht habe, die euch hoffentlich gefallen.

Viele liebe Grüße,
Tanja

Freitag, 10. Juli 2009

Flohmarktschätzchen

eine alte Sauciere aus den 50er Jahren, die nun eine Steinrose beherbergt und
auf einem alten eisernen Stövchen steht
die Vase mit dem Rosenmotiv dürfte aus den 60er Jahren stammen
Blümchen auf Porzellan kann ich einfach nicht widerstehen

(steht und hängt alles auf meinem Küchenbord)
das Glas ist ziemlich alt, ich werde es wohl als Vase verwenden und die Madonna ist zwar vom Zahn der Zeit angenagt, doch gefällt sie mir sehr gut
eine einzelne Tasse mit Veilchen-Dekor und mit einem kleinen flammenden Käthchen bepflanzt sowie
ein alter Emailleeimer auf meinem Balkon für das Gießwasser










Und alle diese Dinge stammen vom Flohmarkt, allerdings vom virtuellen Flohmarkt. Für die meisten Dinge habe ich nicht mehr als einen Euro bezahlt (Porto kam natürlich noch hinzu), nur der Eimer und das Stövchen kosteten unwesentlich mehr. Einiges davon soll mal auf unserer noch zu bauenden Scheunenterrasse Platz finden. Ich liebe diese altmodischen Kleinigkeiten sehr und finde, sie strahlen viel Gemütlichkeit aus.
Von der Madonna wollte ich mich, weil ich noch eine zweite Madonna habe, unlängst trennen - via ebay - aber niemand wollte sie haben (vermutlich aufgrund ihrer Beschädigungen) und nun bleibt sie eben doch. Vermutlich hätte es mir sowieso leid getan, wenn sie einen Käufer gefunden hätte.
Seit Tagen habe ich eine unangenehme Magen-Darm-Geschichte und gehe daher auch mit den Hunden nur kurze Runden; ich hoffe daß das morgen einigermaßen vorbei ist, denn bei uns ist morgen Flohmarkt angesagt und da will ich hin, zusammen mit meiner Schwägerin zum Verkaufen. Ich werde ein wildes Sammelsurium präsentieren, angefangen von CD´s über Klamotten, Lampen, Bücher, Geschirr, nagelneue Kafeemaschine, zwei nagelneue Katzenkörbchen in rosa, zwei kleine Tischchen für die wir keinen Platz mehr haben und sogar Auto-Rückleuchten und noch 1000 Kleinigkeiten. Mal sehen, ob einiges davon weggeht, damit wir wieder etwas mehr Platz in unserem Keller haben.

Mittwoch, 8. Juli 2009

Grüne Gladiolen












Und sie sind tatsächlich grün! Im Frühjahr habe ich in einem Supermarkt die Zwiebeln mitgenommen und war gespannt, ob sie tatsächlich grün blühen oder doch eher weiß bzw. gelblich. Jetzt sind sie aufgeblüht, in einem schönen zarten Grün. Ich finde, das ist mal eine etwas andere Blütenfarbe und gut kombinierbar. Nächstes Jahr werde ich noch weiße Gladiolen dazusetzen, das sieht bestimmt hübsch aus.
Früher mochte ich Gladiolen gar nicht und fand sie immer recht künstlich aussehend, doch Geschmack verändert sich und heute finde ich sie schön. Und es gibt sie in so vielen verschiedenen Farben, auch zweifarbig, so daß sicher noch mehr Gladiolensorten bei mir einziehen werden. Die Pflanze im Hintergrund ist übrigens ein Zitronenbäumchen.

Sonntag, 5. Juli 2009

Lago Maggiore

meine Traumvilla in Brione,
die sogar zum Verkauf steht und einen wunderschönen Garten hat
weitere Traumhäuser

die Brissago-Inseln im Lago Maggiore; im letzten Jahrhundert wurden diese von einer russischen Gräfin gekauft, die sich darauf ein Schloß baute, inzwischen sind die Inseln Eigentum des italienischen Staates
mein Herzblatt mit seinem Vater an der Kaimauer von Ascona
Cannobio
Seeansicht von Cannobio aus
die nächsten Bilder sind alle aus Cannobio


unser Lieblingsladen in Cannobio,
mit Delikatessen wie frischem Brot mit eingebackenen Tomaten und Oliven, zartem Schinken, würzigem Käse, Nudeln in vielen Variationen, luftgetrockneter Salami, italienischen Weinen, und, und, und
die Jungs mußten draußen warten

Begegnung mit einem einheimischen Yorkshire Terrier
die nachfolgenden Fotos sind alle noch aus Cannobio
Rustico mit wunderschönem Innenhof

an der Strandpromenade






Gassen in Cannobio

Kirche in Orsolina

Orsolina
die Anwesen in Orsolina liegen sehr hoch und bieten einen traumhaften Blick über den Lago und Ascona

Orsolina - hier sieht man, daß die Häuser hintereinander an die Hänge gebaut sind
Ansicht über Ascona von Orsolina aus
hübsches Haus in Orsolina
romantisches Hotel direkt am Seeufer von Ascona
Hafenbilder aus Ascona

diese Art Häuser nennt man Rustico (im Hintergrund)
Ascona
Schaufenster in Ascona - mir gefallen die Pin up Badenixen
Einsicht in eine der engen Gassen
Hotel an der Mole von Ascona
Ansicht von Ascona aus
nachfolgend Fotos von der Fahrt über den Gotthard-Paß



mein Fund in einem Outlet-Store in Ascona - echte Laura Biagiotti Pumps, dazu habe ich mir noch ein John Galliano Top geleistet









Wir waren in Ascona auf der Schweizer Seite und Cannobio sowie Orsolina und Brione auf der italienischen Seite des Lago Maggiore.
Ascona war in den 50er und 60er Jahren der Creme de la creme vorbehalten, inzwischen sind die Preise erschwinglicher, es gibt sehr viele Geschäfte und man trifft mehr Normalbürger an. Nachteil ist allerdings, daß die malerischen alten Gebäude zusehends verschwinden und durch Ferienappartmenthäuser ersetzt werden.
Daher finde ich Cannobio mit seinen engen verwinkelten Gäßchen auf der italienischen Seite viel schöner, es ist ursprünglicher und nicht so modern und hat wesentlich mehr Charme. Kein Besuch in Cannobio ohne daß wir unseren Lieblingsladen aufsuchen, schon der Duft nach Salami, Käse und frischem Brot macht hungrig und wir kaufen bei dem freundlichen italienischen Ladenbesitzer immer viele Köstlichkeiten ein.
Die schönsten Residenzen habe ich in Orsolino gesehen, ach wäre ich doch Millionär, ich würde mir dort sofort ein Domizil kaufen.
Wir waren schon öfter dort und es gibt immer wieder etwas neues zu entdecken. Eine wirklich traumhaft schöne Gegend und das Beste - in guten 3 Stunden sind wir dort.