Mittwoch, 22. Mai 2013

noch ein Mai-Highlight: Der Blauglockenbaum

Kennt Ihr den? Aus meiner alten Heimat war mir dieser schöne Baum nicht bekannt, er ist mir zum ersten Mal hier im Schwarzwald begegnet. Passenderweise heißt er so wie er aussieht, nämlich Blauglockenbaum, manchmal wird er auch Kaiserbaum genannt, lateinisch Paulownie. Botanisch gehört er zu den Lippenblütlern, ursprünglich stammt er aus China.


 
 
 
Über und über ist er mit glockenblumenähnlichen zartlilafarbenen Blüten bedeckt und somit ein echter Hingucker.
 
 
Und so sieht der Baum im ganzen aus, die Blätter kommen erst später:
 
 
Diese Bäume werden sehr groß, bis zu 15 Meter, und sind dadurch auch leider nicht für einen kleineren Garten geeignet. In unserem Örtchen stehen sie auch eher auf öffentlichen Plätzen; in einem Privatgarten habe ich ihn erst einmal gesehen.
 
 
 Ich finde diesen Baum wunderschön und sehr besonders. Habt Ihr ihn auch schon mal gesehen? Es würde mich interessieren, wo es ihn noch überall gibt.
 
Eine schöne Restwoche euch allen,
Tanja 

Montag, 20. Mai 2013

Mai-Highlights im Garten + ein Monstrum namens Audrey

In unserem kleinen Garten sind die beiden jungen Glyzinien und die Clematis montana rubens auf jeden Fall jetzt im Mai die spektakulärsten Blüher. Die Glyzinien haben wir an unsere Scheune gepflanzt, sie sollen mal das darin befindliche Gartenzimmer blühend und duftend umrahmen. Die Pflanzen stehen bei uns erst etwa 4 Jahre, geben sich jedoch bereits jetzt alle Mühe lange Blütenrispen hervorzubringen, und es werden jedes Jahr mehr.


 
  
 
 
Bis es aber bei uns so aussieht
 
 
und so
 
 
dauert es noch ein paar Jahre. Die beiden obigen Bilder stammen aus unserem Örtchen, wo die Glyzinien sicherlich schon Jahrzehnte wachsen.
 
 
 
 
 
Bei einem Spaziergang habe ich diese wunderschöne Glyziniensorte entdeckt, mit gefüllten Blüten. Sie wächst ganz versteckt an der Rückseite eines Discounters - ja, wo ich für interessante Fotos für euch überall herumkrabbel, lach.
 
 
Ein weiteres Mai-Highlight in unserem Garten ist die Clematis montana rubens. Nur einmal blühend, dafür aber umso verschwenderischer.
 
 
Bei uns windet sie sich an den Pergolen empor
 
 
 
und umrahmt fast den kompletten Garten.
 
 
Hier hängt sie wie ein dekorativer Vorhang von der Bretterwand an der Rückseite des Gartens. Das braune Ding am unteren Bildrand ist eine große Regentonne. Eigentlich brauchen wir dieses unhübsche Teil gar nicht, weil sich unter der auf Ständern gebauten Terrasse gut versteckt ein großer Regenwasserspeicher befindet. Aber sie gehört dem Gartenkönig, seufz.
 
 
 
Und sogar den Carport haben die kleinen Blütensternchen schon erobert. Zu schnell ist die Blütenpracht auch schon wieder vorbei, aber sie kommt zuverlässig jedes Jahr wieder. Im Gegensatz zu unseren anderen Clematis, von denen sich einige nach dem Winter leider schon wieder verabschiedet haben.
 
 
 
Und das Gewächs im Hintergrund, das in einem kleinen Beet hinter der Gartenbank sein Unwesen treibt, ist mir schon immer ein Dorn im Auge gewesen. Es handelt sich um einen weißen Sommerflieder, knarrig und sparrig, krautig und wild umherwuchernd. Jede Menge Dreck macht er auch noch. Den schleppen die Hundis in ihrem Bauchfell ins Haus und verteilen ihn dort dekorativ und arbeitsintensiv. (Heimlich nenne ich das Biest Audrey, nach "der kleine Horrorladen". Denn es verhält sich genauso unmäßig wie Audrey und nimmt alles für sich ein.) Gepflanzt vom Gartenkönig an die offene Seite der Terrasse - die anderen 3 Seiten werden begrenzt von Haus, der Nachbarsseite und der Scheune - soll das Ungetüm die offene Seite zu machen und das hat das Monstrum ja nun auch geschafft. Ähm, das ist ein Freisitz, mit der Betonung auf frei! Viel lieber hätte ich an dieser Stelle eine hübsche und duftende Kletterrose gesehen, oder zarte Prunkwinden. So wünsche ich der wüsten Audrey jedes Jahr das auch sie sich mal verabschiedet. Oder dem Gartenkönig endlich mal nicht mehr gefällt und dann weichen muß. Früher standen in dem kleinen Beet Schlüsselblume, Stiefmütterchen und Vergissmeinnicht manierlich nebeneinander und waren nett anzusehen, jetzt treibt dort Audrey ihr Unwesen. Ich mag Flieder und seinen Duft sehr gerne, aber Sommerflieder war noch nie so mein Ding.
Übrigens gebe ich den Pflanzen sonst keine Namen, lach, nur dem nervigen Sommerflieder habe ich einen verpaßt.
 
 
Hier harren meine Geranien ihrem Einsatz auf dem Balkon entgegen. Ein bißchen müssen sie noch warten, denn sie werden in von mir höchstselbst gestrichene Balkonkästen einziehen und der Lack muß erst noch trocknen. Wenn das Ergebnis ansehnlich ist, gibts auch ein kleines DIY dazu.
 
 
Ansonsten sind die Akeleien aufgeblüht und auch die Iris am Wasserbecken sind am Start, letztere bislang aber noch nicht wirklich zeigenswert.
 
 
 
Ich bin zwar kein echter Freund von Knallfarben, aber dieser kleinblütige Mohn darf gerne bleiben, ist er doch ein hübscher Farbtupfer zwischen all dem lila und weiß, welches momentan im Garten vorherrscht.
 
Allen einen schönen Pfingsmontag,
Tanja
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 19. Mai 2013

1 Tag Hamburg

Hier kommen die bereits vor einiger Zeit angekündigten Fotos von unserem Tagesausflug nach Hamburg. Wir waren im Stadtteil Blankenese, in dem es viele wunderschöne alte Häuser zu sehen gibt, sowie in der Hamburger Innenstadt.
 
















Dieses Haus hat mir besonders gut gefallen, es steht direkt an der Elbpromenade und war früher mal ein Fischerhäuschen gewesen. Das hätte ich gerne als Ferienhäuschen.
 
Diese Häuserzeile ist ebenfalls direkt an der Elbpromenade angesiedelt und jedes Haus hat seinen ganz eigenen Charme.
 
 
Es gibt aber auch richtig große Prunkbauten in Blankenese, große alte Villen, umgeben von großzügigen Gärten und so manches Domizil hätte ich auch gerne von innen besichtigt.
 
 
 
 
 
Hier wurde gerade renoviert und es stand ein Verkaufsschild daran - die Preise dort sind allerdings nichts für Normalbürger.
 
 
Und noch ein kleiner Blick zwischen den Häusern hindurch auf die Elbe. Ich hätte gerne noch vie mehr fotografiert, leider war der Akku aber bereits leer, denn vorher waren wir schon in Hamburgs Innenstadt gewesen.
 
 

 
Ich war mit Daniel Düsentrieb unterwegs (mein Mann) und rannte nur wild fotografierend hinter ihm her. So kam ich gar nicht dazu zu fragen, was das denn für ein schönes Gebäude auf obigem Foto ist. Beeindruckt war ich auch von den vielen Geschäften von namhaften Labels; da waren welche dabei von denen ich gar nicht wußte das es sie auch in Deutschland gibt. Fündig geworden wäre ich oft genug, allerdings zu überirdischen Preisen.
 

 
Windig war es an diesem Tag auch, wie man an Zorroleins verwehtem Fellchen sehen kann.

 
 
 
 

 
 
Ein lustiges Nummernschild, das ich auch fotografieren mußte und
 
 
weitere Autos. Und zwar wunderschöne antike Kindertretautos, die wir in einem Antikcenter in Hamburg gesehen haben. Der Center befand sich in einem Keller und es waren sehr viele kleine Antikgeschäfte mit tollen Sachen dort vertreten. Nur das Licht war ein bißchen schlecht zum fotografieren.
 
Hach, und zartes Röschenporzellan, so schön.
 
 
Ich hätte ja gerne noch viel mehr fotografiert, da war der Akku dann aber auch schon leer. Na dann hoffentlich nächstes Mal.
 
allen einen schönen Restsonntag,
 
Tanja

Montag, 13. Mai 2013

Mrs. Blödmann oder selbstherrliche Blogger

Es war einmal eine Mrs. Blödmann, ihren Lesern ist sie aber eher als rosen- und pastellvernarrtes Resli bekannt.

Ausgangspunkt für das heutige Posting ist der bösartige Kommentar einer Bloggerin mit eher überschaubarer Leserzahl bei einer der bekanntesten Wohnbloggerinnen mit mehr als 2000 Followern. Ihr wißt bestimmt wen ich meine. Wie viele von uns liebe ich ihren pastellzarten Blog mit vielen Blümchen und wunderbaren Fotos. Da steckt sehr viel Liebe und Arbeit darin - ich wäre glücklich wenn ich auch solche Fotos hinbekommen würde. Das ruft offenbar aber auch Neid und Mißgunst bei einigen wenigen hervor. So hat eine Bloggerin einen wirklich gehässigen Kommentar hinterlassen: Pastellfee solle uns nichts vormachen und aufhören am Klebstoff zu schnüffeln und uns ihre Welt nicht schönreden. Das rief eine zweite Bloggerin auf den Plan, die ins gleiche Horn blies und dies sogar unter ihrem Blognamen. Und weshalb denn die Pastellfee von anderen Bloggern kleine Geschenke bekommt, wie das denn sein kann? Und sie solle mal die Wahrheit zeigen.
Hm, vielleicht weil sie selber gerne anderen eine Freude macht und auch hübsche Dinge verschenkt!?!

Glücklicherweise kann jeder in seinem eigenen Blog Themen aufgreifen und behandeln, die er für interessant hält; zumindest das wird einem noch nicht vorgeschrieben.

So gibt es Näh- und Haustierblogs, Mode- und Fashionblogs, Foodblogs sowie Reiseblogs, Blogs die sich mit dem Weltgeschehen befassen und Blogs die ihren eigenen Weltschmerz täglich öffentlich machen und viele mehr. Es ist jedem selbst überlassen wieviel er von sich preisgibt, jeder entscheidet selbst ob und wo er eine Grenze setzt und selbiges ist auch von anderen nicht zu kritisieren!
Selbstverständlich muß man nicht jeden Blogpost in den Himmel heben und kann man auch mal einen kontroversen Kommentar hinterlassen,  aber von einem mündigen Bürger kann man erwarten das dieser dann in anständiger Form abgefaßt wird und nicht unter die Gürtellinie geht. Die meisten Blogger können mit dieser Thematik auch hervorragend umgehen.

Jedoch jemandem zu unterstellen, er würde Klebstoff schnüffeln und nur Lügengeschichten in seinen Blog setzen, das ist boshaft und mit Verlaub gesagt auch unter aller Sau.

Ich glaube wir wissen alle das die eigene Welt nicht nur rosarot leuchtet und wir uns oft mit größeren und kleineren Problemen herumschlagen müssen. Jedoch entscheidet jeder für sich selbst inwieweit er das in seinen Blog einfließen läßt - da wären wir wieder bei den selbstgewählten Grenzen. Ich bin nicht der Meinung, das man im Internet sein Innerstes nach außen kehren muß, man macht sich damit angreifbar und erhält Ratschläge, um die man nicht gebeten hat.
Allerdings kommt gerade die Pastellfee sehr authentisch rüber und ich schwelge in den Bildern ihres tollen Zuhauses und ihres Talents alles sehr hübsch zu gestalten. Ich liebe solche Blogs und kann beim Lesen und Betrachten vom oft stressigen Alltag wunderbar abschalten. Für mich - und viele andere auch - ist gerade ein gut gemachter Wohn- und Gartenblog ein schönes Fotobuch und eine interessante Inspirationsquelle. Kleine Fluchten nenne ich das, wenn ich ich mal abschalten und in die wunderbare Welt der pastell- und shabbyverliebten Wohn/Gartenblogger abtauchen kann. Wer damit nichts anfangen kann, wird sich einer anderen Blogsparte zuwenden, wo er sich besser aufgehoben fühlt. Zudem glaube ich wirklich das es glückliche Familien wie die der Pastellfee gibt und wirklich alles so schön ist wie sie es uns zeigt.

Neugierig geworden wie es denn im Blog der o.g. zweiten Bloggerin, nennen wir sie mal lila Grützhaus, so aussieht, landete ich gleich bei ihrem letzten und sehr bösartigen Posting gegen die Pastellfee. Da ich bei offensichtlichen Ungerechtigkeiten oder besser gesagt Unverschämtheiten ja meine Klappe nicht halten kann, habe ich beim lila Grützhaus einen Kommentar hinterlassen (und die dortige Kommentaranzahl dadurch gerade mal verdoppelt!), in dem sinngemäß das oben geschriebene stand, von wegen Bloginhalten die jeder für sich selbst definiert und das ein kontroverser Kommentar immer noch ein gewisses Niveau haben sollte. Die Antwort darauf lautete wie folgt: Oyeah Mrs. oder Mr. Blödmann. Nun ja, dann bin ich eben für eine mir völlig unbekannte Person, die mich genauso wenig kennt wie ich sie, die Mrs. Blödmann und das kratzt mich kein bißchen, zumal es sehr deutlich macht, das diese Person offensichtlich andersum tickt und augenscheinliche und nicht unerhebliche Defizite an Benehmen und Sozialkompetenz aufweist. Lila Grützhaus, würdest Du mich auch nur ein bißchen kennen, dann wüßtest Du das mich eine derart primitive Anmache kein bißchen berührt; es wirft lediglich ein sehr bezeichnendes Licht auf Dich und Deine Geisteshaltung. Ach ja, und weil Du Dich in Deinen Kommentaren bei Dir selbst über die Rechtschreibung einer anderen Kommentatorin so ereiferst, dann laß Dir gesagt sein, das es immer noch "oh yeah" heißt!

Da mir derartige Beleidigungen also am Allerwertesten vorbeigehen und klar war, das hier jedes weitere Wort eigentlich nur noch Zeitverschwendung ist, ich es aber trotzdem nicht lassen konnte, empfahl Mrs. Blödmann, der armen kleingeistigen Kleinstadtweltpflanze sich weiterhin in ihrem Neid und ihrer Mißgunst zu suhlen, erfolgreicher wird ihr Blog damit aber auch nicht. Witzigerweise hat Lila Grützhaus ihre Followerzahl unsichtbar gemacht, ein Schelm wer Böses dabei denkt ...

Nun hat das Kleinstadtweltgewächs den entsprechenden Lästerpost samt Kommentaren gelöscht; ob sie weiß das ich mir beizeiten einen Screenshot davon gesichert habe?

Und ZWISCHENZEIT-lich wurde auch der Blogname geändert, warum nur? Hat man sich ein bißchen zu weit aus dem Fenster gelehnt? Oder sogar gemerkt, das man sich ziemlich blamiert hat?

Und ich wüßte gerne, wie man im Internet Menschen durch den Kakao ziehen kann, die man überhaupt nicht kennt. Wie weit geht die Selbstherrlichkeit einiger Blogger?

Ich werde jedenfalls am Wochenende meine neue rosa Sonnenbrille aufsetzen und draußen meine neuen Blumenkästen rosa lackieren, dann werde ich meine rosa Geranien einpflanzen sowie eine rosa Ombre-Torte backen. Und an meiner rosalila Blümchenhäkeldecke werde ich auch weiter arbeiten. Denn ein bißchen rosa braucht die Welt.

Schöne Grüße,
eure Mrs. Blödmann


Nachtrag: Jetzt wirds richtig lustig.
Von einer Bloggerin mit Hütchen werde ich nun als des Teufels General bezeichnet und mein obiger Post wäre an Bösartigkeit und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Ich hätte gedroht (ah ja, und mit was?) und netterweise bin ich dort jetzt verlinkt. Das ist etwas zuviel der Ehre, lach. Genau das, wogegen ich wettere, wird nun mir vorgeworfen. Verstehen ist wohl nicht jedermanns Sache. Anscheinend ist es in Ordnung andere grundlos zu beleidigen, die Beleidigten sollen dann auch noch schön ihre Klappe halten, sonst sind sie an Bösartigkeit nicht mehr zu übertreffen. Interessante Auffassung wie ich finde.





Sonntag, 28. April 2013

allerlei pastelliges

 
Als ich kürzlich mit meinen vierbeinigen Jungs einen Spaziergang am Waldrand unternahm, fand ich ganze Büschel großer Veilchen. Ein paar davon habe ich gepflückt und in ein türkisfarbenes Miniväschen gesteckt. Die kleinen Blütengesichter erfreuen mich jetzt morgens in der Küche und halten hoffentlich noch einige Tage.
 
 
 
Meine uralten rosafarbenen Emailledosen aus Frankreich bilden einen hübschen Hintergrund dazu.
 
 
Der mintfarbene GG-Wecker war schon lange auf meiner Wunschliste und heute habe ich ihn mir geholt. Zu ihm und seiner herrlichen Retro-Form paßt die türkisfarbene 50er Jahre Vase von Jasbah recht gut.
 
 
Und auch im Garten tut sich richtig was. Diese zarten gelblila Hornveilchen haben es mir sehr angetan.
 
 
Ich glaube das ist Moossteinbrech, er steht gerade in voller Blüte.
 
 
Während die leuchtenden Blaukissen schon langsam verblühen (die Fotos sind unbearbeitet, die Blümchen haben wirklich so eine extreme Farbe)
 
 
halten die Vergissmeinnicht noch etwas durch.
 
 
Die Träubchenhyazinthen sind dieses Jahr viel größer und schöner - im letzten Jahr gab es einfach zuviel Regen und das mochten sie dann doch nicht so.
 
 
 
Und darauf freue ich mich dieses Jahr besonders. Das sind nämlich die Blütenrispen unserer ja noch recht jungen Glyzinie und sie hat davon auch viel mehr als letztes Jahr. Man kann regelrecht zusehen, wie sie täglich größer werden. Die Glyzinie war eine Wunschpflanze von mir, umso mehr freue ich mich auf den Moment ihres Aufblühens.
 
Eine schöne Zeit in euren Gärten und auf euren Balkonen sowie Terrassen wünscht euch
Tanja

Freitag, 26. April 2013

Gustavia in Hamburg

 
Vor einiger Zeit hat Birgit, die ihren Blog Smukketing inzwischen leider geschlossen hat, bereits einen schönen Post über dieses Geschäft in Hamburg gemacht. Und weil wir während unseres Urlaubs auch einen Tag in Hamburg verbrachten, überzeugte ich meinen Mann, das ich da unbedingt hin muß.
 
 
Die sehr nette Ladeninhaberin fährt alle paar Wochen nach Schweden um dort für ihr Geschäft einzukaufen. Besonders angetan haben es mir die vielen wunderschönen schwedischen Schlafbänke, die bei uns aber leider größenmäßig nicht passen. Aber so habe ich sie wenigstens aus nächster Nähe bewundern können.
 
 
Und dieses wunderschöne zartblaue Geschirr finde ich auch supertoll. Es ist ein älteres Dekor von Bing und Groenendahl, in diesem Fall mit Möwen. Ich hab einzelne Teile davon auch schon mit Schneeglöckchen und Maiglöckchen gesehen.
 
 
Der große Schrank hinter der Ladentheke beherbergt u. a. auch eine beeindruckende Sammlung an alten Weckern.
 
 
Ein schönes schwedisches Buffet.
 
 
 
Und eine antike schwedische Cartelluhr.
 
 
Schöne Sitzgruppen kann man da finden
 
 
und die Kommode mit der schönen Verzierung ist auch ein Träumchen.
 
 
 
 
Meine Lieblingsbank! Nur leider zu groß.
 

 
Wer nach Hamburg kommt und den schwedischen Möbelstil bzw. shabbyweiß sehr mag, dem kann ich das Gustavia in der Barner Straße nur empfehlen.
 
Und weil ich schon mal im Norden war, wollte ich auch unbedingt in Rathjens Depot in Rendsburg und die auf dem Weg dorthin gelegene große Antik-Porzellanscheune - da hatten wir aber leider Pech, denn beide Läden waren an dem entsprechenden Tag geschlossen. Dann vielleicht nächstes Jahr.
 
Nächstes Mal gibts einige Pastellbilder und dann kommen noch weitere Hamburg-Fotos - sofern Blogger mich läßt.
 
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und dass von oben nicht zuviel Wasser herunter kommt,
Tanja