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Donnerstag, 1. Mai 2014

ein kunterbunter Post

Bevor ich den zweiten Teil des wunderbaren Jardin de Berchigranges zeige, hier noch ein kunterbunter Post. Ein paar Bilder von zuhause und von unterwegs



 
Guerilla-Crochet. Gesehen vor einem Handarbeitsgeschäft ins unserem Örtchen.
 
 
 
Selber habe ich auch gehäkelt und zwar ein paar pastellige Ostereier mit Blümchen und Perlen
 
 
 
Ich muß heute alles draußen fotografieren, das Licht drinnen ist einfach zu schlecht.
 
 
 

Im Giebel unseres Hauses befinden sich zwei kleine runde Fenster. Und in einem hat doch tatsächlich ein Taubenpärchen sein Nest gebaut.

 
 
  
Das sind die Eltern, die gerne mal auf den Balken über dem Balkon Pause von der Brüterei machen.
 
 
 
 
Da wir gerade auf dem Balkon sind: An Stiefmütterchen komme ich nicht vorbei, ich mag die kleinen freundlichen Blumengesichter sehr.
 
 
 
 
 
Kleine Nelken habe ich mir aus der Gärtnerei mitgenommen.
 
 
 

 
 Und die ersten Geranien sind auch schon eingezogen. Diese gesprenkelte Art gefällt mir sehr, aber es ist eine stehende Geranie und für die Balkonkästen bevorzuge ich hängende Sorten.
 
 
 

 
Die mintgrüne Laterne gabs letztens bei Al.di, ich konnte noch die letzte ergattern. Ich finde es toll das es immer mehr mintgrüne Sachen gibt, denn ich mag diese Farbe sehr. Die Clematis The President hat die als Rankhilfe montierte Gardinenstange erobert und setzt zum Blühen an. Letztes Jahr, nach dem Kauf im Spätsommer hat sie zwar noch geblüht, ist aber nicht gewachsen. Das hat sie dieses Jahr in Windeseile nachgeholt.
 
 
 

 
Meine kunterbunte Balkonecke. Ich hab ja einen wirklich kleinen Balkon und der ist auch ziemlich voll, aber mir gefällt es so. Im großen Topf hat die President trotz des verregneten Wetters 2 Blüten angesetzt, es kommen sicherlich noch mehr.
 
 

 
Bei einem Waldspaziergang wilde Veilchen gefunden und ganz vorsichtig gepflückt, damit die Wurzeln im Boden verbleiben und die  Pflanzen nächstes Jahr erneut blühen können.

 
 
 
 Alte rosa Wächtersbach Teller vom Flohmarkt, 6 Stück habe ich gefunden und mich sehr gefreut.
 
 
 
 
Und weil wir jetzt schon mal in der Küche sind habe ich gleich noch meine bunte Green Gate Becherkollektion abgelichtet.
 
 







Kürzlich habe ich mir noch den Latte Cup Amelie White (ganz links) aus der neuen Serie gegönnt, ich finde sie aber alle so hübsch.


 
Neben Mint gefällt mir auch dieses zarte Lindgrün ganz besonders. Das Milchkännchen ist aus einer der neuen unifarbenen GG-Serien, dazu gibt es auch Tassen, Teller und Schalen und das Ganze auch in rosa. Die kleinen Schälchen sind von Miss Etoile und passen farblich perfekt.
 
 


Und hier noch ein extra Foto für Tatjana, der die alten französischen Emailledosen in rosa so gut gefallen.


 
Eierbecher sind auch schon vorhanden. Es gibt fast kein GG Muster das ich nicht mag.
 
 
 
 
Auf dem Hundespaziergang diesen schönen zartlila Flieder abgelichtet. Zwar durch den anhaltenden Regen hier schon etwas beschädigt, aber man kann die verschiedenen Farbtöne erkennen.
 
 

Die Hundis sind immer dabei.



An einem Bach entlang gegangen und gehofft Enten fotografieren zu können, doch heute waren sie wohl woanders.
 


 


 
Am Wegrand eine Akelei an einem Mäuerchen entdeckt.
 
 

 
und ein Taubenhaus gesehen, ganz romantisch mit weißen Tauben.
 



 Heimgekommen bin ich dann mit einem Strauß wilder Scabiosen und Alchemilla. Drinnen war´s zu dunkel zum Fotografieren, also hab ich die Blümchen auf dem Balkon ins Licht gehalten um ein einigermaßen anständiges Foto zu haben.

Bis bald,
Tanja

Freitag, 1. November 2013

Herbstfreude + Begegnungen

Ich hab ja im letzten Post schon geschrieben, das ich nach dem Morgenspaziergang noch einen Nachmittagsspaziergang gemacht habe. Es war mein freier Tag, das Wetter war herrlich und das mußte ich ausnutzen. Sehr zur Freude meiner beiden Jungs.


So sieht Hundefreude aus. Unser kleiner "Umfallhund", der unheimlich gerne im Gras herumkugelt. Er liebt das so sehr und mich bringt es immer wieder zum Lachen. Ich habe schon mal erwähnt das Rambo nicht gesund ist, er hat schwerwiegende chronische Probleme und ist dem Tod nicht nur einmal von der Schippe gesprungen. Deshalb macht mich ein solcher Anblick besonders glücklich. Er ist ein Kämpfer und genießt das Leben - unser ganz besonderer Sorgenzwerg.


Eine nette Begegnung gab es gleich darauf. Eine sehr niedliche, langbeinige, junge Blondine kam angerannt und nach einer liebevollen Begrüßung wurde gemeinsam herumgetobt,


wobei das Mädel zwar stürmisch war, aber auch sehr vorsichtig mit meinen soviel kleineren Buben umging. Manche großen Hunde können sich selbst nicht einschätzen und da muß ich dann aufpassen das meine Knirpse nicht getreten und über den Haufen gerannt werden. Aber die Labradormaus wußte ganz genau das sie ein Vielfaches größer war und benahm sich sehr behutsam gegenüber den Kleinen. Knipsen konnte ich nur, wenn die Rasselbande mal kurz innehielt.


Die blonde Zuckerschnute kehrte zu ihrem Besitzer zurück, einem freundlichen älteren Herrn der schmunzelnd zusah und für uns gings weiter.


 Ich hab nochmal die Hagebutten fotografiert und vor dem blauen Himmel sind die Fotos besser geworden als die vom Morgen.
 


 





Mal ein Blick in die schöne Landschaft. Hinten rechts grast eine kleine Schafherde.
 
 
Dann entdeckten wir noch eine weitere Pferdekoppel, nicht weit von der am Morgen fotografierten und mit Shetlandonys bevölkerten Koppel entfernt. Klar das wir da auch hin mußten.





 Der Haflinger war besonders lieb. Er war auch der Erste der an den Zaun kam und sich ganz genüßlich kraulen ließ.


 Er hier war zwar neugierig, aber auch etwas schüchtern.




Während sich der verschmuste Haflinger immer wieder herandrängte und die Streicheleinheiten mit geschlossenen Augen genoß. So ein lieber Kerl!



Als Jugendliche verbrachte ich viel Zeit im Pferdestall und bin immer noch fasziniert von den schönen Tieren.


Mein Traum damals war immer ein eigenes Pferd,

 heute hätte ich aber gar keine Zeit mehr dafür.


 Tschüss Ihr Hübschen, wir kommen bestimmt bald wieder mal vorbei.



 


 Auf dem Rückweg trafen wir das zuckersüße und hocherfreute Blondinenmädel erneut


 und Zorro gab ihr verliebte Küßchen auf die Nase. Ich glaube, der Kerl weiß nicht wie klein er ist, lach. Die Dame ist doch a bisserl zu groß zum anbändeln.


 
So könnte es meinetwegen bleiben. Doch die ersten Fröste sind auch in unserer südlichen Region angekündigt. Trotzdem hoffe ich noch auf einige dieser sonnigen Tage, die uns allen so guttun.
 
Ganz liebe Grüße,
Tanja und ihre Jungs

Samstag, 19. Oktober 2013

noch ein paar Eindrücke aus Freiburg

Heute habe ich noch ein paar weitere Eindrücke aus Freiburg für euch. Denn da gibt es wirklich so einiges zu entdecken. Ich schau so gerne andere Häuser und in fremde Gärten hinein - Ihr doch sicherlich auch, gell.



Lustig bunt bemalte Fensterläden an einem Haus. Finde ich bemerkenswert und auch etwas mutig und sehr individuell. Ich mag Individualität sehr.



Aufgefallen ist mir gleich der gelbe Briefkasten - ist ja auch unübersehbar. Hier scheint jemand zu wohnen, der der guten alten Zeit verhaftet ist,


 
was auch die beiden kleinen Oldtimer auf seiner Auffahrt beweisen. Und die Autos passen auch sehr gut zu dem alten Haus.
 

 
Noch so ein altes Schätzchen auf einer anderen Auffahrt. An diesem Bild gefällt mir vor allem auch die rechts und links begrünte Auffahrt, das moosige Dach der Garage und die hohen Bäume dahinter.
 
 
 
In diesem Haus scheinen ebenfalls Individualisten zu wohnen, denn das auf den ersten Blick nicht sehr spektakuläre Haus mit den blauen Fensterläden kann mit ein paar sehr hübschen Details - ebenfalls in blau - aufwarten. Wie z. B. die unten zu sehende blauweiß gestreifte Haustür,
 
 


und einem wunderbaren Wintergarten - seht Ihr den hübschen Kronleuchter, der den Wintergarten erhellt -

 
 und einen blauen Gartenzaun.
 

Hortensien - auch im Verblühen zauberhaft schön.


 Wie hier schon geschrieben, haben fast alle Häuser diese schönen Fensterläden. Ist schon erstaunlich, welchen Ausdruck Sprossenfenster und Fensterläden einem ansonsten eher schlichten Haus verleihen können. Es sieht gleich völlig anders aus.


 Hier habe ich nur ein Detail fotografiert und zwar zwei wunderschöne alte Jugendstil-Elemente, integriert in ein Balkongitter.
 
 

An den Gartentoren dort findet man oft steinerne Seitenpfosten mit Kapitellen, oder wie hier geschmückt mit einer wunderschönen steinernen Urne.
 


Zu obigem Foto gehört auch das hier: Am Ende der schön mit Kopfsteinpflaster belegten Einfahrt befindet sich die Garage mit einem hübschen, in das Spitzdach integriertem Fenster; links sieht man das mit Säulen geschmückte Eingangsportal. Und alles ist umgeben von viel Grün. Ich finde, hier paßt einfach alles wunderbar zusammen.


 Könnt Ihr die tolle schmiedeeiserne Laterne mit dem bunten Scheiben erkennen? Ich glaube nicht das sie wirklich antik ist, genauso wenig wie die Steinurne an der Gartenpforte, aber hier wohnt jemand der einen sehr guten Geschmack und ein sicheres Stilempfinden hat.
 

 
 

 
 

 
Die Villen und Häuser in diesem Stadtteil sind alt. Was man auch immer wieder an bemoosten Säulen - hier mit Kapitell - und Gartenzäunen erkennen kann.
 
 

 
 

 
 
  Am Auto mag ich Rost nicht, aber hier an alten Zäunen finde ich Rost, der ja auch etwas mit Patina zu tun hat, doch recht schön.
 
 
 
 Zwischen zwei Häusern hab ich dieses hübsche Exemplar entdeckt.


Und davon gibts noch ein paar mehr.
 

 

 Hier ist der Balkon im Erdgeschoß angebaut - hab ich so auch noch nicht gesehen.
 
 

 



 
 
 
Einen schönen Sonntag mit Sonne wünsche ich allen,
Tanja