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Freitag, 14. Juni 2013

Grüne Impressionen aus unserem Örtchen

Ich bin ja jeden Tag mit den Hundis unterwegs und immer im Frühjahr und Sommer fällt mir auf wie grün es überall bei uns ist. Viele Bäume haben wir im Ort, dazu noch weit verzweigte Bäche und viele kleine Brücken, was das Ganze hübsch und idyllisch macht.


 
Das bepflanzte Fahrrad steht ganz in der Nähe - eine kleine Idylle. 
 
 
 
 Das zu dem Fahrrad dazugehörige shabby Haus.
 
 
 
Bei uns gibt es noch viele alte Häuser, vor allem im Stadtkern und die meisten haben recht liebenswerte Details.
 
 
 
Alles grün und blühend.
 
 
 
Das ist ein Teil der täglichen Hundespaziergänge, im Hintergrund sieht man eines der eingangs erwähnte vielen Brückchen.
 
 
 
 
 
Wohin diese alte Tür wohl führt? Neugierig bin ich ja gar nicht!
 
 
 
Und hier mal Bilder der kleinen  Bäche, die einem im unteren Teil des Städtchens überall begegnen.  Es gibt einige Wildenten die die Gewässer gerne nutzen und manchmal sehe ich sogar einen Fischreiher im Wasser stehen - der Geselle ist aber sehr scheu, so das ich es noch nicht geschafft habe ihn abzulichten.
 
Eigentlich sind es sogar 3 verschiedene kleine Bäche und an jeder Stelle sehen sie anders aus, aber immer sehr romantisch..
 

Der alte Mühlenweg, der nicht mal 5 Minuten von uns entfernt ist, führt unter anderem
 




zu zwei sehr schönen alten Häusern mit hübsch bepflanzten Innenhöfen.
 
 
 
 
 
 
 
Ich liebe altes Kopfsteinpflaster.
 
 
 
Eine andere Richtung einschlagend habe ich dann noch weitere hübsche Fotomotive gefunden.  
 
 
Auch dieser romantische Weg führt wieder an einem der Bäche entlang. Hinter dem Rosenbusch haben meine Schwiegereltern früher gewohnt, die Rosen haben sie noch selbst gepflanzt.
 
 
Meine beiden Buben beim Rosen beschnuppern. Gerade Rambo, das ist der kleine Schwarze, steckt sein vorwitziges Näschen gerne in Blüten. Ich glaube, er liebt Blumen genausosehr wie ich, lach.
 
 
 
Ein paar Meter weiter dürfen glückliche Hühner frei in einem Garten herumpicken, sogar eine Ente ist mit dabei. Sehr interessant für meine beiden Hundis.
 
 
Etwas weiter kommen süße 40er bis 50er-Jahre-Häuschen mit liebevoll angelegten Gärten in denen es grünt und blüht. Auch da habe ich herumfotografiert.
 
Das Foto habe ich am Anfang der Straße aufgenommen, sogar am Straßenrand findet man da Blumen und dieser Anblick verschönert die Straße ungemein.
 
 
Akeleien in vielen Sorten neben einem Holzstapel

 
In einem Vorgarten habe ich diesen hübschen Seerosenteich gesehen. Wir haben auch eine Seerose, die aber noch nicht blüht.
 
 



Leuchtender, gefüllter Mohn ist mir aufgefallen, sowie


die sich über einen verwitterten Zaun neigende Rose
 
und diese wunderbare Pfingstrose.
 
Mit ihren wunderschön zarten Farben erinnert sie mich an Vanilleeis und Himbeersorbet.
 
 
In der gleichen Straße gibt es einen großen Rosengarten mit altem Gartenhäuschen - dort stehen die Rosen gerade in voller Blüte. Im Gegensatz zu unseren eigenen Rosen scheint der wochenlange Regen dort keine Schäden angerichtet zu haben.
 
 
In allen Gärten findet man dort die unterschiedlichsten und schönsten Rosensorten - bezeichnenderweise heißt die Straße auch Rosenweg.
 
Und auch die Jungfer im Grünen fühlt sich da sehr wohl. Was mich heute daran erinnert hat, das ich sie doch dieses Jahr auch aussäen wollte; jetzt ists leider schon zu spät. Ich liebe ihre verschiedenen Blauschattierungen sehr.

 
Natürlich gibt es in unserem Städtchen auch nicht so idyllische Flecken. Ich finde z. B. Wohnblöcke ziemlich schrecklich, weil sie meist so unansehnlich sind, vor allem wenn sie älteren Baujahres sind. Oft sind die Fassaden dann so trostlos grau und alles sieht trist aus. Bei den nachfolgenden Wohnblöcken hat man das aber recht gut gelöst, denn die knalligen Farben der Balkone und die grüne Umgebung assoziiere ich mit Lebensfreude und der Vorstellung sich von der Masse abheben zu wollen. Und das gefällt mir. (Warum allerdings ausgerechnet diese Fotos so eine schlechte Qualität haben weiß ich leider nicht).


 
 
 Noch ein hübsches Fotomotiv - wer keinen Garten hat, der macht sich seinen Hauseingang schön.
 
 
 
Jetzt gehts wieder zurück. Das ist die Straße in der ich wohne, unser Haus steht weiter oben. An den Autos ist erkennbar, das es leider eine recht belebte Straße ist. Aber wir haben uns daran gewöhnt, zudem haben wir Schallschutzfenster und im Garten, der hinter dem Haus liegt, hört man den Straßenlärm nur noch gedämpft.
 
 
 
Noch ein Foto von einer pastellbunten Häuserfront in unserer grünen Straße.
 
An vielen Stellen merkt man hier gar nicht, das man sich in einem Städtchen befindet.  Eigentlich wollte ich ja nur das viele Grün hier zeigen, aber dann haben sich doch wieder die unvermeidlichen Blumenbilder eingeschlichen - die sind aber auch zu schön.
 
So, und wer bis hierher durchgehalten hat wird dazu verdonnert ebenfalls einen Spaziergang durch seinen Wohnort zu unternehmen und natürlich auch zu posten! Grins!
 
Viele liebe Grüße,
Tanja
 

Montag, 13. Mai 2013

Mrs. Blödmann oder selbstherrliche Blogger

Es war einmal eine Mrs. Blödmann, ihren Lesern ist sie aber eher als rosen- und pastellvernarrtes Resli bekannt.

Ausgangspunkt für das heutige Posting ist der bösartige Kommentar einer Bloggerin mit eher überschaubarer Leserzahl bei einer der bekanntesten Wohnbloggerinnen mit mehr als 2000 Followern. Ihr wißt bestimmt wen ich meine. Wie viele von uns liebe ich ihren pastellzarten Blog mit vielen Blümchen und wunderbaren Fotos. Da steckt sehr viel Liebe und Arbeit darin - ich wäre glücklich wenn ich auch solche Fotos hinbekommen würde. Das ruft offenbar aber auch Neid und Mißgunst bei einigen wenigen hervor. So hat eine Bloggerin einen wirklich gehässigen Kommentar hinterlassen: Pastellfee solle uns nichts vormachen und aufhören am Klebstoff zu schnüffeln und uns ihre Welt nicht schönreden. Das rief eine zweite Bloggerin auf den Plan, die ins gleiche Horn blies und dies sogar unter ihrem Blognamen. Und weshalb denn die Pastellfee von anderen Bloggern kleine Geschenke bekommt, wie das denn sein kann? Und sie solle mal die Wahrheit zeigen.
Hm, vielleicht weil sie selber gerne anderen eine Freude macht und auch hübsche Dinge verschenkt!?!

Glücklicherweise kann jeder in seinem eigenen Blog Themen aufgreifen und behandeln, die er für interessant hält; zumindest das wird einem noch nicht vorgeschrieben.

So gibt es Näh- und Haustierblogs, Mode- und Fashionblogs, Foodblogs sowie Reiseblogs, Blogs die sich mit dem Weltgeschehen befassen und Blogs die ihren eigenen Weltschmerz täglich öffentlich machen und viele mehr. Es ist jedem selbst überlassen wieviel er von sich preisgibt, jeder entscheidet selbst ob und wo er eine Grenze setzt und selbiges ist auch von anderen nicht zu kritisieren!
Selbstverständlich muß man nicht jeden Blogpost in den Himmel heben und kann man auch mal einen kontroversen Kommentar hinterlassen,  aber von einem mündigen Bürger kann man erwarten das dieser dann in anständiger Form abgefaßt wird und nicht unter die Gürtellinie geht. Die meisten Blogger können mit dieser Thematik auch hervorragend umgehen.

Jedoch jemandem zu unterstellen, er würde Klebstoff schnüffeln und nur Lügengeschichten in seinen Blog setzen, das ist boshaft und mit Verlaub gesagt auch unter aller Sau.

Ich glaube wir wissen alle das die eigene Welt nicht nur rosarot leuchtet und wir uns oft mit größeren und kleineren Problemen herumschlagen müssen. Jedoch entscheidet jeder für sich selbst inwieweit er das in seinen Blog einfließen läßt - da wären wir wieder bei den selbstgewählten Grenzen. Ich bin nicht der Meinung, das man im Internet sein Innerstes nach außen kehren muß, man macht sich damit angreifbar und erhält Ratschläge, um die man nicht gebeten hat.
Allerdings kommt gerade die Pastellfee sehr authentisch rüber und ich schwelge in den Bildern ihres tollen Zuhauses und ihres Talents alles sehr hübsch zu gestalten. Ich liebe solche Blogs und kann beim Lesen und Betrachten vom oft stressigen Alltag wunderbar abschalten. Für mich - und viele andere auch - ist gerade ein gut gemachter Wohn- und Gartenblog ein schönes Fotobuch und eine interessante Inspirationsquelle. Kleine Fluchten nenne ich das, wenn ich ich mal abschalten und in die wunderbare Welt der pastell- und shabbyverliebten Wohn/Gartenblogger abtauchen kann. Wer damit nichts anfangen kann, wird sich einer anderen Blogsparte zuwenden, wo er sich besser aufgehoben fühlt. Zudem glaube ich wirklich das es glückliche Familien wie die der Pastellfee gibt und wirklich alles so schön ist wie sie es uns zeigt.

Neugierig geworden wie es denn im Blog der o.g. zweiten Bloggerin, nennen wir sie mal lila Grützhaus, so aussieht, landete ich gleich bei ihrem letzten und sehr bösartigen Posting gegen die Pastellfee. Da ich bei offensichtlichen Ungerechtigkeiten oder besser gesagt Unverschämtheiten ja meine Klappe nicht halten kann, habe ich beim lila Grützhaus einen Kommentar hinterlassen (und die dortige Kommentaranzahl dadurch gerade mal verdoppelt!), in dem sinngemäß das oben geschriebene stand, von wegen Bloginhalten die jeder für sich selbst definiert und das ein kontroverser Kommentar immer noch ein gewisses Niveau haben sollte. Die Antwort darauf lautete wie folgt: Oyeah Mrs. oder Mr. Blödmann. Nun ja, dann bin ich eben für eine mir völlig unbekannte Person, die mich genauso wenig kennt wie ich sie, die Mrs. Blödmann und das kratzt mich kein bißchen, zumal es sehr deutlich macht, das diese Person offensichtlich andersum tickt und augenscheinliche und nicht unerhebliche Defizite an Benehmen und Sozialkompetenz aufweist. Lila Grützhaus, würdest Du mich auch nur ein bißchen kennen, dann wüßtest Du das mich eine derart primitive Anmache kein bißchen berührt; es wirft lediglich ein sehr bezeichnendes Licht auf Dich und Deine Geisteshaltung. Ach ja, und weil Du Dich in Deinen Kommentaren bei Dir selbst über die Rechtschreibung einer anderen Kommentatorin so ereiferst, dann laß Dir gesagt sein, das es immer noch "oh yeah" heißt!

Da mir derartige Beleidigungen also am Allerwertesten vorbeigehen und klar war, das hier jedes weitere Wort eigentlich nur noch Zeitverschwendung ist, ich es aber trotzdem nicht lassen konnte, empfahl Mrs. Blödmann, der armen kleingeistigen Kleinstadtweltpflanze sich weiterhin in ihrem Neid und ihrer Mißgunst zu suhlen, erfolgreicher wird ihr Blog damit aber auch nicht. Witzigerweise hat Lila Grützhaus ihre Followerzahl unsichtbar gemacht, ein Schelm wer Böses dabei denkt ...

Nun hat das Kleinstadtweltgewächs den entsprechenden Lästerpost samt Kommentaren gelöscht; ob sie weiß das ich mir beizeiten einen Screenshot davon gesichert habe?

Und ZWISCHENZEIT-lich wurde auch der Blogname geändert, warum nur? Hat man sich ein bißchen zu weit aus dem Fenster gelehnt? Oder sogar gemerkt, das man sich ziemlich blamiert hat?

Und ich wüßte gerne, wie man im Internet Menschen durch den Kakao ziehen kann, die man überhaupt nicht kennt. Wie weit geht die Selbstherrlichkeit einiger Blogger?

Ich werde jedenfalls am Wochenende meine neue rosa Sonnenbrille aufsetzen und draußen meine neuen Blumenkästen rosa lackieren, dann werde ich meine rosa Geranien einpflanzen sowie eine rosa Ombre-Torte backen. Und an meiner rosalila Blümchenhäkeldecke werde ich auch weiter arbeiten. Denn ein bißchen rosa braucht die Welt.

Schöne Grüße,
eure Mrs. Blödmann


Nachtrag: Jetzt wirds richtig lustig.
Von einer Bloggerin mit Hütchen werde ich nun als des Teufels General bezeichnet und mein obiger Post wäre an Bösartigkeit und Grausamkeit kaum noch zu überbieten. Ich hätte gedroht (ah ja, und mit was?) und netterweise bin ich dort jetzt verlinkt. Das ist etwas zuviel der Ehre, lach. Genau das, wogegen ich wettere, wird nun mir vorgeworfen. Verstehen ist wohl nicht jedermanns Sache. Anscheinend ist es in Ordnung andere grundlos zu beleidigen, die Beleidigten sollen dann auch noch schön ihre Klappe halten, sonst sind sie an Bösartigkeit nicht mehr zu übertreffen. Interessante Auffassung wie ich finde.





Dienstag, 15. Mai 2012

Pastellträume und Ideenreichtum im "Zauberheim"

Vor einigen Tagen habe ich einen neuen und interessanten Blog entdeckt und zwar den von Astrid.
Ihr Blog heißt Zauberheim und sie zeigt uns darin traumhafte Bilder aus ihrem pastelligen, sehr liebevoll gestalteten und gemütlichen Zuhause.
Ich bin den ganzen Vormittag an ihrem Blog hängengeblieben, der wirklich kreativ und ideenreich gemacht ist.
Astrid malt, bastelt, hat eine Leidenschaft für Flohmärkte, hübscht alte Möbelchen auf, liebt Blumen, verrät leckere Rezepte und nähen kann sie auch noch! Und die Texte dazu sind mit viel Liebe geschrieben, so das es mir ein echtes Vergnügen ist in ihrem Blog herumzustöbern.
Mit ihrem Einverständnis durfte ich einige Bilder von ihr mopsen, um sie euch hier zu zeigen:



Astrid hat diese wunderschöne Eule aus Papier gebastelt,


diese Badedame ist eigenhändig von ihr gemalt


und auch diese tolle Lampe hat sie ganz alleine gestaltet.


Sie hat Ideen um Blümchen mal etwas anders zu präsentieren


postet leckere Rezepte


und bemalt ihre auf Flohmärkten oder im Auktionshaus aufgestöberten Möbel liebevoll in pastelligen Farben.




Ja, und wie oben schon geschrieben, nähen kann sie auch noch!


Auf mich hat ihr Blog so inspirierend gewirkt, das ich endlich meine neue Mini-Guglhupf-Form ausprobiert (die schon ein halbes Jahr ungenutzt im Schrank schlummerte) und Mini-Gugls gebacken habe, mein Flohmarkt-Schränkchen abgeschliffen habe, endlich ein Deko-Lädelchen (wo ich schon lange hin wollte) besuchte und zwei pinkfarbene Vasen kaufte, im Blumenmarkt zugeschlagen habe um meinem Balkon endlich wieder zu verschönern, lange hier schlummernden Blumensamen endlich ausgesät habe, die ganze Wäsche weggebügelt habe, auf einem Hundespaziergang wilde Maiglöckchen für die pinkfarbenen neuen Vasen pflückte, das abgeschliffene Schränkchen vorgestrichen habe und danach gleich nochmal losgezogen bin um Farbe zu kaufen, das Haus geputzt und aufgeräumt habe, einen leckeren frischen Salat mit gegrillten Putenfiletstreifen für meinen Liebsten gezaubert habe der sehr gut ankam, anfing das Schränkchen zu streichen und abends müde aber sehr zufrieden ins Bett gefallen bin.
Ja, Astrids zauberhaft/heimelige Bilder lösten einen regelrechten Schub bei mir aus und ließen mich aus meiner Frühjahrsmüdigkeit erwachen. Sie ist so vielseitig und kreativ das es wirklich ansteckend wirkt. Klickt auf Zauberheim und ihr seid mittendrin in ihrem liebevoll gemütlichem Zuhause.

Viele liebe Grüße,
Tanja

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Rückblick 2011

Januar


Februar



März


April



Mai



Juni


Juli



August



September



Oktober



November



Dezember


Mit Fotomosaiken aus meinem Blog möchte ich mich im alten Jahr verabschieden und im neuen Jahr wieder zurückmelden. Auf den Bildern sind meine geliebten Ausflüge ins Elsass und zu französischen Flohmärkten zu sehen, Bilder aus unserem Garten und unserem Haus, Flohmarktfunde, Gehäkeltes und was mir so am Wegesrand begegnet ist.

Eigentlich wollte ich noch viel mehr dazu schreiben, aber der halbe Teil der Familie (bestehend aus Rambolausi und mir) ist erkältet. Deshalb kuschele mich nun mit meinem Zwerg in meine Decke, denn auch der Kleine niest und schnupft und weil er mein absolutes Kuschelbaby ist, mache ich mir schon etwas Sorgen und er bekommt meine ganze Aufmerksamkeit, was er sehr genießt. Zuerst dachte ich heute nachmittag er hätte sich verschluckt (was manchmal passiert, weil er beim trinken immer noch den ganzen Kopf in der Wasserschale versenkt), aber nachdem er jetzt immer noch ab und an hustet, hat er sich wohl was eingefangen. Fieber hat er keines und er hat auch bereitwillig Fencheltee mit etwas Honig geschlabbert, aber ich gehe auf Nummer sicher und bringe ihn gleich morgen zum Tierarzt. So daß auch mein kleines Sorgenkind gut ins neue Jahr starten kann. Im Gegensatz zu Zorro macht ihm die Silvesterknallerei überhaupt nichts aus und er beobachtet sehr neugierig die Raketen und das Gefunkel am Nachthimmel.

Ich wünsche euch allen einen schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch ins neue Jahr, viel Gesundheit, Freude und Erfolg, die Möglichkeit viele schöne Stunden mit euren Lieben und Freunden zu verbringen und alles was Ihr euch selbst so wünscht.

Bis im nächsten Jahr,
Tanja