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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Küchen-Flohmarktfunde und Green Gate Schätzchen

Schon lange habe ich keine Flohmarktfunde mehr gezeigt. Dabei habe ich doch einiges schönes in den letzten Monaten gefunden, das ich nicht stehen lassen konnte. Wollt ihr mal schauen? Hier kommen also meine Jagderfolge der letzten Monate.

 



 






Die wunderhübsche Reibe mit Vergissmeinnicht habe ich vor 2 Monaten gefunden.



Neben Rosen mag ich auch Vergissmeinnicht sehr und so habe ich mich total darüber gefreut. So ein Teilchen ist ein echter Glücksfund, wenn es noch dazu so nett verziert ist.




Auch von vorne sind Bümchen in das Eisen eingearbeitet.










Der Salzbehälter von Roesler ist ebenfalls vor einiger Zeit eingezogen, ihm fehlt nur der hölzerne Deckel.
Und weil wir schon bei Vergissmeinnicht sind,
 

 gibts noch ein altes Emaille-Teilchen mit Vergissmeinnicht zu sehen. Ich denke das es ein Eierbecher ist, bin mir aber nicht sicher, das passende Ei müßte nämlich etwas kleiner sein als ein Hühnerei. Jedoch ein Kerzenständer, wie ich zuerst dachte, ist es auch nicht. Aber süß ist es. Im Hintergrund sind ausschnittsweise alte Roesler-Vorratsdosen zu sehen, die ich im Blog schon mal gezeigt habe. Wie gesagt, ich liebe Vergissmeinnicht!



Die außergewöhnliche alte Vorratsdose ist natürlich auch von Roesler und stammt aus dem virtuellen Auktionshaus. Das Dekor zeigt eine Prunkwinde. Ich hab das im Blog wohl schon öfter geschrieben; ich bin immer wieder erstaunt wieviele Formen und Dekore die Manufaktur Roesler in der kurzen Zeit ihrer Existenz hervorgebracht hat. Ich habe noch eine Jardiniere mit Mohnblütendekor, die auch aus dieser Roesler-Serie stammt. Schön, das manche dieser sehr alte Teile bis heute überlebt haben.



Im Frühjahr lief ich auf einem Flohmarkt an dieser alten art deco Kakaokanne in mintgrün vorbei, dahinter steht meine Theodor Paetsch Kakaokanne - das die beiden noch vollständig mit Deckel sind ist bei diesen Kannen eher selten; oft sind die Deckel im Laufe der Jahre schon verlorengegangen.



Jünger ist dieser Fund. Auf dem gleichen Flohmarkt, auf dem mir der Eierbecher oder so zugelaufen ist, habe ich noch eine entzückende 50er Jahre Keramikschüssel in mintgrün gefunden. Ist ja nicht so das ich nicht genügend Schüsseln hätte,


 (Beweisfoto, und die Glasschüsseln sind noch nicht mal mit auf dem Foto). Die pastelligen sind von Impressionen, die mit den blauen Pünktchen von Schramberg und die anderen sind aus den 50ern.





aber die neue alte ist eben mintgrün!!!
Das ist auch gleich die Überleitung zu meinen GG-Teilchen, die ebenfalls mintgrün sind.


Nämlich die Thermoskanne, die Rührschüssel  und das Küchentuch. Im gleichen Geschäft gab es auch noch


den GG-Wecker, allerdings schon im Frühsommer (ist ja nicht so das ich nicht genügend Wecker hätte, aber die zeige ich ein anderes Mal) und das niedliche weihnachtliche Blecheimerchen,


 das wirklich winzig ist. Wecker und Eimerchen sind inzwischen auf mein Nachtkästchen umgezogen, denn beides paßt zu den antiken Kirchenleuchtern nicht wirklich.
 
 
Ebenfalls in diesem Laden, der eine Mischung aus Trödel, Rice, Spiegelburg und Green Gate verkauft,


 gab es diese kleine Porzellanpuppe. Es ist eine sogenannte Teepuppe und ziemlich alt. Üblicherweise trugen diese Puppen genähte oder gehäkelte Kleider, die wurden unten an den Löchern des Puppenrumpfes befestigt.  Benutzt wurden diese Teepuppen in besseren Häusern als Kannenwärmer.
 
 
Und nochmal mintgrün. Das schöne alte Waschlavoir habe ich kürzlich auf einem Flohmarkt gesehen und hätte es so gerne mitgenommen, wenn 1. mein Mann nicht dabei gewesen wäre, 2. es nicht so teuer gewesen wäre und 3. ich Platz dafür hätte. Naja, man kann nicht alles haben. Aber im Garten oder auf der Terrasse hätte ich mir den Waschstand gut vorstellen können.
 

 
 Zum Schluß noch ein Blümchenfoto auf meinem rosa Küchenkasterl. Das klitzekleine Porzellankännchen ist auch ein älterer Flohmarktfund von vor 2 Jahren.
 
Das war aber noch nicht alles, die anderen Sachen zeige ich das nächste Mal.
 
Viele liebe Grüße,
Tanja

Montag, 19. August 2013

Enzian, Astern und Chrysanthemen auf dem Balkönchen


Mein Minibalkon liegt zwar direkt an der Straße und ist somit als längerer Aufenthaltsort ungeeignet, aber auch er soll hübsch aussehen und ich habe immer die Balkontüre offen und kann mich so an meinen Pflanzenlieblingen erfreuen. Der Balkon ist mein kleiner Minigarten, den ich sehr liebe.


 
 Den tollen Enzian habe ich heute im örtlichen Raiffeisenmarkt entdeckt, als ich eigentlich nur Geraniendünger holen wollte. Noch steht er auf dem Balkon, aber bald wird er in den Garten umziehen und sich hoffentlich als winterhart erweisen, denn lt. Etikett sollte er das sein.


 
 Der Enzian heißt Gentiana scabra, aber es muß eine Varietät davon sein, denn die gegoogelten Gentiana scabra sind alle einfarbig blau. Scabra benötigt saure Erde und mag volle Sonne - mal sehen ob es ihm in unserem Garten gefällt.
 

 
 Chrysanthemen gibt es ja in vielen Größen und Farben und diese Herbstfärbung gefällt mir ausgesprochen gut.
 

 
 Links eine Aster und rechts wieder eine kleine Chrysantheme. Die beiden türkisfarben glasierten Tontöpfe stammen von einem Ausflug nach Ascona vor ein paar Jahren. Türkis ist eine meiner Lieblingsfarben.
 

 
 Auch eine tolle Farbe,
 

  an Lila- und Rosatönen komme ich trotzdem nicht vorbei.
 
 
Diese Chrysantheme hat ein ganz zartes Altrosa. Alle diese Pflanzen stehen auf der breiten gemauerten Balkonbrüstung und die Geranien, die in der Halterung außen am Balkon stehen, bilden einen schönen Hintergrund dazu.
 

 
Das ist ein winterhartes Gras, eine Segge, und ich werde versuchen die Segge auf dem Balkon über den Winter zu bekommen, denn in den Garten soll sie definitiv nicht gepflanzt werden. Der ist eh schon ziemlich voll, lach. Rechts im Bild ist erkennbar, das die Geranien außen am Balkon schön weit herunterhängen - genauso wie ich mir das gewünscht habe.
 

 
Der alte Emaille-Eimer mit Rosenmotiv, der die Segge beherbergt, ist natürlich ein Flohmarktfund und der ich weiß nicht wievielteste Eimer bei mir.
 

 
Sogar zwischen den Balustraden sind Pflänzchen eingezogen, wie das hübsche Sedum hier. Dort bekommt es auch nicht soviel Regen ab.
 
 
Und auch die Celosie steht nun auf der Balkonbrüstung, ist sie doch schließlich eine einjährige Gartenblume und auf die Dauer ist es auf der Kommode im Flur zu dunkel.


Auch ein Flohmarkfund; eine sehr alte und sehr schwere kleine französische Jardiniere aus Gußeisen. Zur Zeit noch unbepflanzt, das wird sich aber spätestens nächstes Jahr ändern, denn dann möchte ich da Veilchen hineinsetzen.
 

Eine der beiden Topf-Clematis, es ist die Mr. President, hat jetzt sogar noch 2 Blütenknospen angesetzt. Ich freu mich wenn sie aufgehen und hoffe sehr, das ich die Ranker dick eingepackt unbeschadet ins nächste Jahr hinüber bekomme.



Das Vogelhäuschen habe ich zwar schon mal gezeigt, aber es ist einfach so hübsch. Ich habe es schon seit etwa 15 Jahren und immer geschützt aufgehängt.
 
Der Post über Kientzheim hat sehr viele Aufrufe - toll das er euch so gut gefällt. Nächstes Mal gibts wieder einen bunten Elsass-Post und das zweite Altmetall-Teilchen wird auch bald gezeigt.
 
Allen eine schöne Woche und bis bald,
Tanja
 

Freitag, 19. Juli 2013

Mega Gartenpost und alte französische Schätzeleins

Unser erst etwa 5 Jahre junger Garten war noch nie so schön wie dieses Jahr. Die Rosen blühen prächtig und auch alle anderen Pflanzen entwickeln sich wunderbar. Bis auf meinen Liebling, die Kletterrose Veilchenblau, die dieses Jahr über Mehltau bis Rosenrost alles erwischt hat, dazu ist noch ihr Haupttrieb schwer beschädigt. Sollte sie es nicht überleben, werde ich sie durch die gleiche Sorte ersetzen, denn meine Liebe zu ihr bleibt.
So, und jetzt kommt eine Bilderflut aus dem Garten.


 
Die ersten Semperviven, die ich in eine alte emaillierte Guglhupfform gepflanzt habe, haben den Winter nicht überlebt. Aber diejenigen, die ich letztes Jahr eingetopft habe, erfreuen mich nun mit ihren Blüten. Das obige Foto ist schon etwa 3 Wochen alt,
 
 
 
und jetzt sehen die Blüten so aus. Irgendwie surreal und wie aus einer anderen Welt, finde ich.
 
 
 
Der Blick auf unseren Hauseingang, der nicht vorne an der Straße sondern hinten im Garten liegt. Links, hinter der Gartenbank, liegt die von uns auf Holzständern erhöht gebaute und etwa 30 qm großeTerrasse; auf dem unteren Bild ist die Treppe zu sehen, die zur Terrasse hinaufführt



und wieder hinunter.
 
 
Da ists so schön schattig und ich sitze da abends manchmal mit meinen Hundis, bis es den Jungs zu langweilig wird und sie die frechen Spatzen im Garten jagen und dabei zur nicht allzugroßen Freude der Schwiegertigers auch mal in die Beete rauschen. Dann muß ich die wilde Jagd unterbrechen, grins.
 

 Und als ob wir nicht schon genug laut streitende Spatzen im Garten hätten, hat mein Schwiegervater auch noch die Terrassenbrüstung mit Bronzevögelchen verziert. Schön, gell!
 
 
Unser Miniteich in der Mitte des Gartens. Die apricot blühende Seerose läßt sich diesmal lange Zeit, aber die erste Knospe guckt schon etwas aus dem Wasser heraus.
 
Nein halt, das Seeröschen ist gerade etwas aufgeblüht.
 
 


 
Das Foto ist auch schon etwa 2 Wochen alt - die gerade aufblühende Hortensie Annabelle mit einem eisernen Rankgitter, das auch auf den nächsten beiden Fotos zu sehen ist.
 
 
 
Im Vordergrund ein weißer Salbei.
 
 
 
Inzwischen sind die ausgesäten Wicken am Rankgitter erblüht,
 
 
 
um ihre Farbenpracht zu entfalten.
 
 
 
 
 
Auch im hinteren Gartenteil stehen noch Annabelles - hier mit einer Rose zu sehen.
 


Die Geranien, die in den Blumenkästen an unserer Scheune überschwenglich blühen.



Dieses Annabelle-Foto habe ich in der Dämmerung gemacht, die Blüten sind schon etwas weiter als auf den vorherigen Bildern und leuchten richtig. Rechts davon steht ein Ungetüm von Regentonne in schnödem Braun. Die haben Schwiegertigers aus ihrem vorigen Garten mitgebracht, leider. Ich würde dort lieber ein buntes Topfgärtchen aufstellen, alte Emailletöpfe habe ich ja genug.



 
In der kleinen Sitzecke unter der Pergola standen mehrere verschiedene Clematis, nur zwei davon haben überlebt. Aber ich werde es nochmal mit anderen Sorten versuchen.
 
 
Diese porzellanrosa Schönheit heißt Cinderella, duftet fantastisch und steht ebenfalls an der Scheune.



Nach dem Namen dieser Rose, die sich durch unsere Clematis montana rubens windet, muß ich meinen Schwiegervater nochmal fragen, denn ich habe ihn schon wieder vergessen.


Und diese zartfarbene Rosenschönheit wächst auf der einen Seite des Rosenbogens, den ich aus meinem vorigen Garten mitgebracht habe.


 
 
 
An der Pergola, zu einer kleinen Sitzecke,
 
wächst und blüht Pomponella. Ich mag sie sehr, wegen ihrer Farbe
 

  und ihrer gefüllten kugeligen Blütenform. Ganz rechts ist die weiße Kletterrose Bobby James zu sehen.
 

Das ist übrigens die kleine Sitzecke unter der Pergola, schön schattig.
 
 
Auf der einen Seite wird der Garten durch unsere langgezogene Scheune begrenzt, zum anderen Nachbarn hin haben wir Holzpergolen gesetzt, an denen
 
die Kletterrose Moonlight ihr Blütenmeer entfaltet.
 
 
Die Kletterrose Bobby James von nah
 
und fern. Sie wächst an der Pergola über der kleinen Gartensitzecke, genau wie Pomponella.
 
 

 
Oben Moonlight, darunter (Sortenname folgt)
 
 
Hat sie nicht eine tolle Farbe? Ein leicht ins Gelb gehendes Creme mit einem Hauch von Rosa.
 
 
 
 
 
 
Rechts im Hintergrund sieht man die Nachblüte unserer Glyzinien. Die Blüten sind kleiner als bei der Frühlingsblüte, aber es sind recht viele, so daß ich mich schon auf nächstes Jahr freue, wenn der Blauregen unsere Scheune mit langen Blütentrauben umrahmt.
 
 
 
 
 
 
Zu Füßen der beiden das offene Scheunenzimmer umrahmende Glyzinien kommt der Ziersalbei mächtig in Fahrt,
 
er ist dieses Jahr doppelt so hoch als im letzten Jahr.
 
Vor wenigen Tagen dachte ich noch, wann denn endlich die Blütenstände erscheinen und dann waren sie fast über Nacht da.
 
Obiges Foto gefällt mir besonders gut. Es ist frühmorgens aufgenommen und der Salbei steht darauf teilweise im Schatten und teilweise schon im Sonnenlicht. Man kann sehen, wie er leuchtet.
 
 
 
Das kräftige Lilablau des Salbeis harmoniert wunderbar mit den zartrosa Rosen. Im gleichen Beet
 
 
sitzt auch dieses große schöne Sempervivum mit der tollen Rosette.
 
 
 
Dieses himmelblaue Blümchen heißt Staudenlein, ist mehrjährig und ich habe es schon in meinem ersten Garten sehr geliebt. Ein ganz zartes Pflänzchen auf hauchdünnen Stengeln; es bewegt sich durch den Wind ständig hin und her, deshalb war auch ein schärferes Bild trotz mehrerer Versuche nicht möglich. Vom pflücken und in eine Vase stellen rate ich ab, da das Blümchen sofort seine Blütenblätter abwirft.
 
 
 
Eine unserer Funkien blüht gerade
 
 
 
ebenso wie die hellgelbe Hemerocallis.
 
 
und unser Zitronenbäumchen trägt große Früchte. Diese Zitrone werde ich heute abend abnehmen und lecker Zitronencreme davon machen.
 
 
Noch ein paar Rosenbilder gefällig?
 
 
Konnte mich mal wieder nicht entscheiden, deshalb gleich noch ein Foto dieser puscheligen Rosenschönheit.
 
 
 
 















 
 
Seufz, das ist Veilchenblau. Ich liebe diese Kletterrose sehr, doch hat sie dieses Jahr unter der langen, kalten und feuchten Witterung sehr gelitten, von Krankheiten wird sie geplagt. Das ist eine der wenigen Blüten (normalerweise ist sie ein absolutes Blühwunder) und an den verkrüppelten Laubblättern kann man sehen, das es sie ganz schön erwischt hat.
 
 
Unsere Rittersporne, die nächstes Jahr unbedingt gestützt werden müssen. Denn ein stürmischer Wind hat sie allesamt abgeknickt - glücklicherweise habe ich vorher Fotos gemacht.
 



Tja, und diese beiden alten grünen Teile - was ist das wohl?

 
Das sind zwei uralte eiserne Balkonkastenhalter aus Frankreich, mit altem resedagrünen Lack und einer wunderbaren Patina. Gesehen, total verliebt und dabei völlig außer Acht gelassen, das ich die Schätzelein nirgendwo hinhängen kann. Auf meinem Balkon ging nicht, denn der hat ein umlaufendes Haltesystem für Kästen, ebenfalls sehr alt und aus Eisen. Aber das haben-wollen-und zwar-unbedingt-Gen schlug wieder mal durch.
 
 
Als dann ein riesengroßer, schwerer Karton ankam und alle wissen wollten was denn da drin ist, machte ich ein geheimnisvolles Gesicht und murmelte zu meinen Schwiegereltern etwas von "ähm, das ist ein Geschenk für euch bzw. für eure Terrasse". "Aber ich bin nicht sicher ob es euch gefällt". Banger Blick meinerseits!
Der männliche Schwiegertiger packte sogleich aus und sagte nur "Klasse" und grinste begeistert. Der weibliche Schwiegertiger, der nicht so antiktrödelveranlagt ist, sagte was von Rost abschleifen und neu lackieren. Erschrocken und wie aus einem Munde tönte es von Schwiegervater und mir: "Neeiiiin, auf keinen Fall, die müssen so bleiben"! Somit war sie überstimmt, grins.
 
 
 
Obendrauf gab es noch dieses herrliche alte Emaille-Werbeschild, das nun ebenfalls die schwiegertigerliche Terrasse ziert. Das "C" ist so schön geschwungen und wer mag keine Schokolade? Es ist aus den 20er Jahren, hat schon einiges an Rost, aber mein Schwiegervater und ich haben diesbezüglich die gleichen Gene, lach, uns gefällts.



Ich muß dazu erklären, das meine Schwiegereltern im Erdgeschoss unseres Hauses wohnen, somit sitze ich auch immer wieder mal auf deren Terrasse und kann mich an den rostigen Lieblingen erfreuen.
Mein Mann grinste nur süffisant über die neuen Errungenschaften und meinte "nun hat sie keinen Platz mehr und fängt schon an meine armen Eltern mit altem Schrott zuzuschmeißen".
Ja, ich bin mit einem Witzbold verheiratet.








 

 
Ist dieses uralte Schild nicht ein Traum? Ich habe es vor kurzem bei einem kleinen Ausflug fotografiert - es war natürlich nicht zu verkaufen und hätte mir im Garten doch sooo gut gefallen. Dadurch kam ich überhaupt erst auf die Idee, den Garten mit einem alten Werbeschild zu dekorieren.



Ein Foto hab ich noch:


Auch das ist ein Bild aus unserem Garten. Es zeigt einen Teil des Giebels unserer ebenfalls über 100 Jahre alten Scheune mit Backsteinkamin. Mir gefällt das alte Kaminding sehr. Dahinter wiegt sich ein großer Baum sachte im Wind - er gehört schon zum Nachbarsgarten.
 
So, jetzt habt ihr es geschafft, die Bilder- und Textflut hat ein Ende. Ich hoffe, es hat euch gefallen einen virtuellen Ausflug in unseren kleinen Garten zu machen.