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Donnerstag, 7. August 2014

Sonnenhut und Dahlien

Gerade erst für den Garten gekauft. Bisher kannte ich den Sonnenhut nur in weiß und rosa, heute habe ich ihn in diesen wunderschönen kräftigen Farben entdeckt und konnte nicht vorbeigehen. Bin ja sonst eher der Pastellfan und kein Freund von Gelb, aber diese Farben haben es mir wirklich angetan. Das Geld ist gut investiert, ist der Sonnenhut doch eine mehrjährige Staude. Es gab da noch eine Sorte, in einem grünlichen Ton. Hat mir auch gut gefallen.





Und so sieht es dann eingepflanzt aus.
 
 


Die neuen Sorten werden sicher noch die Höhe der weißen Art erreichen.



 
 
 
 

 
 

 
 Neben den Sonnenhüten ist jetzt auch die Zeit der Dahlien. Und wieder wünsche ich mir den Garten größer, um mehr Platz für diese wunderschönen Blumen zu haben.



 
 




 

 

 
 

 
 
 

 
 

 

 
Dahlien gibt es als Ein- und Mehrjährige, als Zwerg- und Pompondahlien, einfarbig und zweifarbig, von reinweiß bis zu einem dunklen samtigen Rot. Die Vielfalt ist riesig. Und so schön.
 




 
 
 
 
Obige Minidahlie ist eine Einjährige.
 

 
Die zarten Wicken kommen auch in vielen schönen und teils auch kräftigen Farben daher. Bestens geeignet um Zäune zu beranken.
 
 
 
Das ist übrigens der grünliche Sonnenhut der mir auch so gut gefällt. Den würde ich aber nicht zu den anderen setzen, sondern an einen prominenteren Platz. Schön isser, gell. Den habe ich vor dem Blumenladen fotografiert,
 

 genauso wie diesen wunderschönen Fingerhut in cremerosa. Wir haben bislang nur einen weißen Fingerhut im Garten, aber sie lassen sich ja leicht aussäen. Wenn ich das nächstes Jahr nicht wieder vergesse.
 


 Das ist der Blumenladen, der immer wunderschöne Pflanzen und Dekoration hat und von dem ich auch meine Dickblattgewächse aus einem der vorigen Posts habe. Ich darf da nicht zu oft vorbeigehen, denn da gibt es immer viel zu viel Schönes.

 
 
 
Eine schöne Restwoche wünscht
Tanja

Mittwoch, 9. Juli 2014

faszinierende Dickblattgewächse ( + Nachtrag)

Im Sommer ist mein Blog immer ziemlich garten- und pflanzenlastig. Heute zeige ich mal ganz andere Pflanzen, nämlich die sog. Dickblattgewächse. Dickblattgewächse (Crassulaceae) gehören zu den Steinbrechartigen (Saxifragales). Diese Pflanzen sind in der Lage in ihren dicken Blättern Wasser zu speichern, somit zählt man sie auch zu den Blattsukkulenten. Auch die Fetthennen und Semperviven gehören übrigens dazu.
Sie kommen in vielen Farben und Formen daher und manchmal sogar als Bäumchen, so wie das Aeonium.
Mir gefallen diese Pflanzen sehr, und als ich im örtlichen Blumenladen eine große Auswahl dieser Schönheiten entdeckte, konnte und wollte ich nicht widerstehen. Eigentlich war ich ja dort gewesen um ein Geschenk zu besorgen. Ich kam dann halt mit 4 Geschenken wieder heraus und 3 davon waren für mich, lach. Ist auch nicht schlimm, denn sie waren sehr günstig, da kann man dann schon mal zuschlagen.




 Dieses wild wuchernde Pflänzchen, ebenfalls ein Dickblatt, stammt allerdings aus dem Discounter, für gerade mal 1,50 Euro, und darf den Sommer draußen auf dem Balkon verbringen, ganz edel in einer antiken französischen Amphore.



 Bei dieser Blattschönheit konnte ich nicht nein sagen. Real ist sie noch viel schöner als auf meinen Fotos. Sie gehört zur Gattung des Flammenden Käthchens (Kalanchoe), blüht jedoch nicht, und ist eine reine Zimmerpflanze.





 
Real auch viel schöner ist diese tolle große Rosette, eine Echeverie taurus, ebenfalls nur fürs Zimmer geeignet. Kann man auf dem Foto nicht erkennen, aber die prächtige Rosette ist so groß wie eine Untertasse.
 
  
 

Und als letztes kam diese feine Crassula mit, deren Stengel wie geflochtene Schnüre aussehen. Nur einen schöneren Übertopf muß ich noch dafür finden.




Die kleinen Blütchen von einer meiner Semperviven.





Sie wächst geschützt in unserem Garten und hat schon wunderschön geblüht, die ganze Rosette war von einem Kranz weißer Blüten umgeben. Die abgeblühten Stengel sind hier noch zu sehen. Ich warte immer darauf, das sie Ableger bildet.



 
Das ist eine Echeverie mit Blütenansätzen. Die dickfleischigen, graugrünen Blattrosetten haben es mir angetan.
 
 

 
 Und auch das ist eine Crassula, sie sieht wieder völlig anders aus.
 
 
 

Seit langem bin ich auf der Suche nach dieser Pflanze. Es ist ein sogenanntes Aeonium Schwarzhaupt und ich hatte es schon einmal vor vielen Jahren in Besitz, habe es seitdem aber nie wieder im Handel gesehen. Es gehört ebenfalls zu den Dickblattgewächsen und bildet Stämmchen, deren Ende jeweils von einer Rosette gekrönt wird. Aeonium gibt es auch mit grünen und sogar panaschierten Rosetten, doch ich finde die fast schwarzen Blätter faszinierend.


 
 Im Internethandel konnte ich es entdecken, doch werden da nur Stecklinge angeboten. Ich hätte aber gerne eine bewurzelte Pflanze und möglichst auch mit mehreren Stämmchen, weil ich da meinem Geschick, das aus einem Steckling auch tatsächlich etwas wird, nicht traue.
Und wie gefallen euch diese Blattsukkulenten?
 
Am Dienstag habe ich meine vorerst letzte Examensprüfung und hoffe, das ich danach wieder etwas mehr Zeit zum kommentieren habe. Ich mache aber weiter und werde neben der Arbeit nochmal zwei Jahre zur Schule gehen und dann ein weiteres Examen machen.
 
Viele liebe Grüße,
Tanja
 
 
 
Nachtrag:
 
 Jetzt hab ich mir doch glatt noch zwei weitere passende Übertöpfe geholt und jetzt sieht das Ganze wirklich hübsch aus:
 

 
 

 

 
 
Jetzt bin ich zufrieden. Und mache mich nun wieder über Hausarbeit und dann die Schulbücher her, ächz.
 

Samstag, 28. Juni 2014

rosa und türkis


Sie ist halt gar zu schön, unsere Rose Appleblossom. Deshalb hab ich hier nochmal ein paar Fotos von ihr, diesmal von innen aus dem kleinen Wintergärtchen fotografiert.





In großen Trauben hängen ihre Blütenköpfchen vor dem Fenster und verschönern so ungemein den Blick nach draußen.



Und was paßt besser zu satten rosa als leuchtendes türkis? Hier in Form von altem Glas, welches aus Schweden stammt. Gekauft allerdings in einem winzigen Trödelladen in Glückstadt, unweit von Hamburg entfernt.






Ursprünglich war das eine Vase und wurde von uns zur Lampe umfunktioniert. Die eine Seite ziert ein Vögelchen, die andere Seite wird von einer Rose geschmückt.




Von diesem Gefäß vermuten wir, das es eine alte Bowle ist. Der Deckel fehlt, aber das tut der Schönheit keinen Abbruch. Die Malerei darauf nennt man Schneemalerei und sie ist ganz zart ausgeführt. Erinnert mich immer an Kameen, auf denen man zarte Damenkonterfeis erkennen kann.









Viele liebe Grüße,
Tanja

Mittwoch, 4. Juni 2014

Rosenrausch

Unser kleiner Garten ist derzeit ganz in Rosenduft gehüllt. Ich habe vorhin noch schnell ein paar Fotos gemacht, weil der für heute angekündigte Regen gerade eingesetzt hat.
Wunderschön blühen gerade die Sorten Appleblossom, Moonlight, Bobby James und Veilchenblau. Allesamt sind sie Kletter- und Ramblerrosen.
Die Appleblossom steht vorne an unserer Hausecke und hüllt ganz romantisch die Fenster des kleinen Wintergartens ein. Und hier ist sie, die rosafarbene, betörende Schönheit:
 
 
 Sie bildet unzählige kleine Blüten, die in dichten Dolden angeordnet sind.




 








Hier ist sie im ganzen zu sehen. Durch Appleblossom windet sich eigentlich noch eine ganz zarte Schönheit hindurch, eine kleinblütige Clematis in zarten lila- und weiß-Tönen. Letztes Jahr haben sie beide gleichzeitig geblüht, dieses Jahr ist die Clematis aber später dran.



Die älteren Blüten hellen auf, so daß die Blütendolden nach und nach verschiedene Schattierungen von Rosa annehmen.















 
 

 
Ein kleiner Ausschnitt der Veilchenblau, die der großblütigen Moonlight den Platz an der Pergola streitig macht.
 
 
Und hier kommt Bobby James, eine schnell wachsende Ramblerrose, die am Ende unseres kleinen Gartens steht.
In der Dämmerung leuchten ihre weißen Blütenköpfe besonders schön.
 
 



Bitte beachtet den Balkon des Nachbarhauses im Hintergrund gar nicht. Der reicht viel zu weit an unsere Grundstücksgrenze heran.








 
 Ähm, das ist nicht unser Haus, das ist die Scheune, jedenfalls ein Teil davon.
 



 
 

 

 
 



 
 Und mit einer ebenfalls rosa blühenden Margerite schließe ich nun diesen kleinen Gartenblick und lasse wie immer liebe Grüße da,
 
Tanja