Mehr noch, er brachte mir kürzlich zwei wunderschöne Altmetalle mit, und das ist eines davon.
Sind das nicht tolle Schnörkel, Schleifen, rostige Blümchen und Blätter?
Das sind übrigens Akanthusblätter, die hier so kunstvoll nachgebildet worden sind.
Und gekrönt wird das Ganze von einem Bogen aus Blümchen und ganz oben befindet sich ein kleines Röschen.
Und so sieht es im Ganzen aus.
Und da hat es jetzt seinen Platz gefunden, das uralte französische Fenstergitter mit den tollen Schnörkeln und der schönen Patina.
Im Badezimmer über unserem großen Spiegel.
Für mich stand sofort fest, daß das Fenstergitter dorthin muß, weil es so gut zu dem Wandleuchter (nicht antik), den wir vor Jahren in einem Einrichtungsgeschäft erstanden haben, aus dem auch unser Waschtisch im Bad stammt paßt,
und zu der Mirabeau-Lampe. Ähm, das sind kleine Weihnachtskugeln die ich an die Lampe gehängt habe - beim Putzen sind mir aber schon welche abgefallen. In der an alte Originale angelehnten Lampe tauchen übrigens auch die oben erwähnten Akanthusblätter auf - ein beliebtes Motiv vor 100 und mehr Jahren.
Die Lämpchen über dem Spiegel sind echter Jugendstil und stammen aus dem Fundus der Schwiegertiger. Ebenso wie der Spiegel, dessen Rahmen der Schwiegertiger höchst eigenhändig in Serviettentechnik gestaltet hat. Hat er gut hinbekommen wie ich meine.
Mein Lieblingsmann hat mir aber noch ein Teilchen geschenkt, ebenfalls wunderbares Altmetall, das zeige ich dann ein anderes Mal.
Übrigens, die Falten auf meiner aufgemotzten Gießkanne (siehe vorletzter Post) haben sich bis auf eine verzogen und mit dieser einen kann ich leben. Ich freue mich, das euch die Kanne so gut gefällt und vielleicht hat ja die Eine oder Andere Lust das nachzumachen.
Viele liebe Grüße,
Tanja
P.S. Leider wird euch ein falsches Vorschaubild angezeigt, weil Blogger mal wieder nicht so wie ich wollte. Das Vorschaubild gehört zu einem der kommenden Posts, der bald folgt.

















