Dienstag, 5. August 2014

Unser Juligarten

Eigentlich hatte ich ja einen Post über eine kleine Veränderung im Haus angekündigt, zeige nun aber Gartenbilder. Denn der Garten verändert sich ständig und die Bilder sind sonst wieder überholt, während die kleine Veränderung im Haus aber bestehen bleibt. Ich schrieb hier mal, das der Garten im Mai und Juni am schönsten ist. Aber ab Juli blühen die Seerosen, die ich hier zuletzt gezeigt habe.








 
Den Froschkönig hat der Schwiegertiger angeschleppt. Er liebt nämlich alte Märchengeschichten.
 


 
Wie man auch her sehen kann. Das ist die Scheunentür zur Werkstatt. Ich hatte sie schon einmal gezeigt; jetzt aber paßte das Licht und man kann ganz gut die Schattenmalerei, die eine Gartenszene aus einem Märchen darstellt, darauf erkennen.
 

 
 


 
Die Annabelles vergrünen bereits wieder.
 
 

 
Die Hauptrosenzeit ist vorüber, aber einige halten sich doch noch.
 


 
 

 
Sonnenhut in rosa und weiß und sehr gerne von den Bienen besucht.
 
 

 
 


 
Verschiedene Dahlien künden den nahenden Herbst an.
 


 
Mein Lieblingssalbei. Weil seine großen Blütenkerzen in einem wunderbaren Blaulila weithin leuchten.

 

 
Und die bunte Wicken mag ich auch sehr.
 


 
 


 






 
Tellerhortensie, die bei uns in Kübeln wächst.
 


 
unser gartenbegeisterter Bub
 
 

 
 
 

 
 

 
 
 
 


Nochmal Dahlien und rosa Phlox




sowie Chrysanthemen und Verbenen. Verbenen kannte ich bisher nur als Topfpflanzen und wußte gar nicht, das es auch Sorten gibt, die man direkt in den Garten auspflanzen kann.






 
 


 
 Jede kleine Ecke wird bepflanzt
 
 

 
 und wenn die Kantsteine so schön bemoost sind wie dieser hier, gefallen sie mir sehr. Ich finde halt nur, das wir inzwischen etwas zuviel Steine im Garten haben.

 

 
 Sempervivenblüte
 
 

 
Den Gartenhibiskus habe ich vor kurzem gekauft. Ich weiß nur noch nicht ob ich ihn den den Garten oder auf den Balkon in einen alten Emaille-Eimer pflanzen werde.
 


 
 Auch ein Hibiskus, allerdings einer fürs Zimmer, der den Sommer draußen verbringt.
 
 
 
Auf meinem Balkönchen herrscht schon drangvolle Enge; ich mag das aber und für den Hibiskus findet sich auch noch ein Plätzchen.
 

 
Links neben der Lobelie, das ist eine selbstgezogene Prunkwinde. Eine weitere Prunkwinde teilt sich inzwischen die Gardinenstange mit der abgeblühten Clematis. Sie blühen beide noch nicht, weil ich sie relativ spät ausgesät habe. Ich hoffe das die himmelblauen Blüten aber bald erscheinen.


 
 
Das kleine Sempervivum vom Discounter blüht nun auch, in einem schönen dunklen Pinkton. Und die Trichterwinde windet sich auch hier durch. Sie wird immer größer und ich frage mich, wo sie eigentlich hin will, lach.
 
 
 
Ein Foto hab ich noch. Eine der beiden Tauben, die so gerne im Gebälk über dem Balkon sitzen. Sie stört es inzwischen gar nicht mehr, wenn die Hunde oder ich auf dem Balkon sind. Sie sitzen da ganz oft, gurren und schnäbeln miteinander. Und ich freu mich an ihrem Anblick.
 
Bis bald und viele liebe Grüße,
Tanja

Donnerstag, 24. Juli 2014

Sorry

denn dieser Post sollte noch gar nicht erscheinen, weil er noch gar nicht fertig ist. Um aber niemanden zu enttäuschen, zeige ich zumindest die Bilder unserer Seerose, die eigentlich Teil eines anderen Posts sind, der versehentlich veröffentlicht wurde.


 
 


 
 


 
 
Der eigentliche Post folgt bald. Ich gehe jetzt erstmal mein Examenszeugnis abholen
 
Tschüß,
Tanja

Freitag, 18. Juli 2014

Sommer auf dem Land

In den letzten Posts habe ich viel aus unserem kleinen Städtchen gezeigt. Ich würde nie wieder in einer großen Stadt wohnen wollen. Unser kleines Örtchen nennt sich zwar Stadt, ist aber mit viel dörflichem Charakter verbunden; es ist durchzogen von Bächen und es gibt auch einige Bauernhöfe.

 Aber meistens laufe ich den Hunden zuliebe mit ihnen in den Weinbergen, im Wald und über die Felder. Die beiden freuen sich dann immer sehr und es scheint fast so, als ob sie lachen würden. Ich genieße es in 5 Minuten in der Natur zu sein und ich hab mal versucht die Sommerstimmung etwas einzufangen.
Dabei hatte ich aber immer ein wachsames Auge auf die Bübchen, denn es gibt dort einen Raubvogel, eine sogenannte Weihe, die noch dazu gerade Junge hat. Die Weihe kennt uns aber schon und hat wohl gemerkt, das die Hunde keine Beute für sie sind. Ich sehe sie oft, aber meistens ist sie entweder zu schnell oder zu weit weg um sie mit der Kamera einfangen zu können.




 
 Gell, es sieht aus als ob der Rambo lachen würde.
 


 
 


 
 


 
 
 

 
 


 
Blick auf den Blauen, auf dem sich ein Ausflugslokal befindet.
 
 


 
 
 





 
 
 

 
 
 
 

 


 
 


 
 
 

 
 


 
Man hat einen tollen Blick ins Tal, meine Kamera zeigt mir da aber ihre Grenzen auf.
 


 



 
Unser Weg führte uns auch an Kirschbäume vorbei, die immer noch voll hängen.
 


 
 
 

 
 


 
 
 

 
 
 

 
 


 
 


 
 





 
Rambo macht ein Päuschen
 


 
 


 



Bei schönem Wetter hat man einen wunderbaren Blick bis in die Vogesen.
 
 

 
 Rambo bei seinem zweiten Päuschen, lächel.
 
 
 
Nicht das ihr denkt, ich zeige hier nur noch Spaziergänge. Aber wohntechnisch verändert sich kaum etwas bei uns, denn mir gefällt es so wie es ist. Ganz anders da mein Mann, der zu gerne Zimmer tauschen würde. So soll das Schlafzimmer mit dem Esszimmer getauscht werden und zwei Durchbrüche plant er auch. Ich bin davon weniger begeistert, weil mir das angedachte Schlafzimmer schlichtweg zu klein ist. Mal sehen.
Ich hoffe euch gefallen diese Fotos; nächstes Mal gibts dann mal eine kleine Veränderung aus dem Haus zu sehen.
 
Ganz liebe Grüße dalassend,
Tanja